15.04.14 19:38 Uhr
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Ostdeutschland hat wirtschaftlich und forschungstechnisch das Nachsehen

Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle hat die ostdeutsche Wirtschaft gegenüber dem Westen deutlich das Nachsehen.

Sie holt kaum noch auf und das Bruttoinlandsprodukt liegt nur noch bei ungefähr 75 Prozent des Westniveaus.

Die Gründe für das geringere Wirtschaftsniveau im Osten sind verschieden: Kleinteilige Wirtschaft, kaum Konzernzentralen und eher geringe Forschungsleistungen lassen den Osten hinter den Westen deutlich zurückfallen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Forschung, Ostdeutschland, Westdeutschland
Quelle: www.lvz-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 20:09 Uhr von klemmbrett
 
+21 | -7
 
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Das hat die Politik zu verantworten. Sie haben aus dem Osten ein Niedriglohnland gemacht.
Die Leute sind motiviert! Im Gegensatz zu mancher Meinung hier, die dass den "Ossis" absprechen wollen.

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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15.04.2014 20:29 Uhr von internetdestroyer
 
+8 | -19
 
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15.04.2014 20:45 Uhr von kuno14
 
+17 | -4
 
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hee zerstörer,fast 25jahre sind bei dir in kürzester zeit?naja gab mal einen der hat in 12 jahren alles platt gemacht.....
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15.04.2014 21:28 Uhr von fuxxa
 
+16 | -3
 
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Naja eigentlich egal. Lebe trotzdem lieber in Potsdam oder Berlin, als irgendwo im Ruhrpott.
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15.04.2014 21:59 Uhr von quade34
 
+6 | -4
 
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Da die besten Leute abgewandert sind, ist es kein Wunder. Ausserdem hatten nur wenige in der DDR die Chance, sich ein Wissen über eine wirtschaftliche Selbstverwirklichung anzueignen. Wenn man ein Volk in wirtschaflicher Isolation zum Weltmarkt hält kommt dann sowas bei raus. Das können auch die Besten aus dem Westen nicht ändern. Dankt den Funktionären, statt die Investoren zu beschimpfen. So weint man im Osten am Auffälligsten.
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15.04.2014 22:55 Uhr von internetdestroyer
 
+5 | -7
 
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@kuno:
Westdeutschland hat nach dem 2. Weltkrieg knapp 40 Jahre gebraucht um da zu sein wo es war. Zwischenzeitlich wurde das Erreichte ja maßgeblich durch Schröders rot-grün gegen die Wand gefahren...
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15.04.2014 23:27 Uhr von Gorli
 
+3 | -4
 
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@ internetdestroyer: Ich bin ja nicht so der SPD fan, aber Schröder hat Deutschland nach der durch Kohl verschleppten Anpassung an den höheren Konkurrenzdruck in der Globalisierung gerettet. Vor allem das Kohlsche Sozialsystem wäre spätestens mit der Finanzkrise zusammengebrochen.

Jetzt gibts zwar Hartz IV und geringere Renten, aber immerhin GIBT es noch was.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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16.04.2014 10:01 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Hat einer von den Schlaubergern schon einmal eine DDR Fabrik von innen gesehen? Da war nur weniges auf modernem Stand. Viel Handarbeit und Improvisation. Die Büros waren die reinsten Sperrmülldepots. Es wurden teilweise noch Maschinen verwendet, die das Feuer des 2.WK überstanden haben. Der größte Teil ist damals aber in Richtung Moskau verfrachtet worden. Aufrüstung , ständige sowjetische Ausplünderung und ein ausuferndes Funktionärssystem verhinderten jeglichen wirtschaftlichen Erfolg, der sich mit dem Westen hätte messen lassen können. Der Bankrott nach dem Umschwung in der SU war nicht mehr aufzuhalten. Die Bürger hatten gar keine andere Wahl, als goWest.
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16.04.2014 10:22 Uhr von gugge01
 
+0 | -1
 
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Ja, sie Sache mit den Soli.

Ohne den Soli für uns arme Ostler würden die „Elite“ im Westen ziemlich dünne Auftragslagen haben.

Dieser Soli finanziert die 3. Garnitur der Westlerischen Kolonialbeamten die Betriebe deren Verwandtschaft und die ganze rotgrüne sozialindustrielle Verwaltungspest.

Ohne den Soli und ohne den EU weiten Ausschreibungszwang von kommunalen Aufträgen könnten sich wieder regionale Wirtschaftskreisläufe und eine selbstragen lokale Wortschöpfung bilden.

Aber das würde das Ende der zentralistischen Brüsseler Lobby Wirtschaft bedeuten.
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16.04.2014 10:34 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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@ quade34

Weist du was komisch ist?

Wen ich immer mal wieder in kleine westelbischen Betrieben bin die so zwischen 10 und 30 Mann Belegschaft haben und noch in der Lage sind wirkliche DIN Qualität zuliefern finde ich interessanter weise einen sehr hohen Anteil von DDR Werkzeugmaschinen und auch immer wieder Präzision Maschinen aus den Zwanzigern und Dreißigern.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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18.04.2014 17:52 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Die Kolonialisierung Ostdeutschland hat halt ihre Folgen.

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