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Neues "Tagesschau"-Studio kostet 24 Millionen Euro

Am Samstagabend wird die ARD das neue "Tagesschau"-Studio vorstellen, das den öffentlich-rechtlichen Sender 24 Millionen Euro gekostet hat.

Dies liege im "geplanten Budgetrahmen", darin enthalten sind unter anderem Kosten für sieben Beamer, eine 18 Meter große Videowand.

Eigentlich sollte das Studio bereits Ende 2012 in Betrieb genommen werden, doch die Grafiksoftware funktionierte nicht. "Ich dachte fast, das war´s, wir sind gescheitert. Ich hatte schlaflose Nächte", so Kai Gniffke, erster Chefredakteur der ARD.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: ARD, Studio, Tagesschau, Einweihung
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 18:40 Uhr von noogle
 
+7 | -3
 
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Wie praktisch. Erst heute kam die "Zahlungserinnerung" der GEZ ins Haus geflattert. Könnte ich ja direkt in den Verwendungszweck schreiben: "Für das neue ARD-Studio, MFG"
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15.04.2014 18:40 Uhr von yeah87
 
+7 | -2
 
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Na dafür zahl ma ja die Gez.
Zum rauswerfen is wie mit den Steuern.
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15.04.2014 18:48 Uhr von OO88
 
+6 | -0
 
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wer war der glückliche der es gebaut hat und damit min 10 mio gewinn eingesackt hat.
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15.04.2014 18:49 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -1
 
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Und wozu bitte brauchen die eine Videowand und 7 Beamer?

Die haben die Nachrichten vorzutragen, die Videos werden digital eingespielt und gut.

Iss ja nicht so dass das eine ´Show´ wäre mit zahlenden Gästen hinter der Kamera.
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15.04.2014 18:56 Uhr von SergejFaehrlich
 
+11 | -0
 
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Jeder Sender, der sich nicht durch eine Zwangsabgabe finanzieren lässt, benutzt einfach Greenscreens und kann so für relativ wenig Geld, ein sehr großes Studio vortäuschen. Und diese Geier verplempern 24 Millionen für so eine groteske Scheiße. Unfassbar
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15.04.2014 18:57 Uhr von muhkuh27
 
+4 | -0
 
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so unnötig.. was mit für 24 Millionen alles hätte machen können..
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15.04.2014 21:38 Uhr von SergejFaehrlich
 
+4 | -0
 
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Schattentaucher:

Dann kauf halt keine Markenprodukte. Im gegensatz zur ÖR-Steuer kannst du dir im Supermarkt aussuchen, ob du beworbene Produkte kaufst, oder nicht. Und es zwingt dich auch niemand, die Werbung zu gucken, die ausgestrahlt wird.
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15.04.2014 23:49 Uhr von noogle
 
+2 | -0
 
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touché
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17.04.2014 08:15 Uhr von delicious
 
+0 | -0
 
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@ Blubberal: und wie entgehst Du der Propaganda-Refinanz?

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