15.04.14 14:22 Uhr
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USA: Fünfjähriger erschießt versehentlich Siebenjährige

Während einer Geburtstagsparty in Gaston (USA) kam es am Samstagabend zu einem tragischen Unglück.

Ein fünjähriger Junge fragte seine Mutter, ob er eine Spielzeugpistole aus dem Auto holen dürfe. Laut Angaben der örtlichen Polizei fand er in dem Auto, dass dem Freund der Mutter gehört, eine echte Pistole. Er hielt diese ebenfalls für ein Spielzeug und betätigte den Abzug.

Das Geschoss durchdrang das Auto und verletzte ein siebenjähriges Mädchen tödlich. Ein weiterer fünfjähriger Junge wurde durch Splitter am Arm verletzt. Die Mutter des toten Kindes gibt dem Täter nicht die Schuld, sie versteht nur nicht, warum jemand eine Waffe zu einer Geburtstagsparty mitbringt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Waffe, Geburtstag
Quelle: www.mirror.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 14:25 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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darüber kann ich echt nur noch den Kopf schütteln
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15.04.2014 14:27 Uhr von floriannn
 
+1 | -8
 
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Traurig, einfach nur Traurig. Obama sollte endlich die Gefährlichen Waffen verbieten.
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15.04.2014 14:55 Uhr von artefaktum
 
+2 | -1
 
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In der Logik der Waffenbefürworter hätte sich das siebenjährige Mädchen verteidigen können, hätte es auch eine Waffe gehabt. ;-)
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15.04.2014 15:21 Uhr von MarkiMork
 
+1 | -0
 
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JFK wollte die Waffenlobby ebenfalls einschränken, so wie auch sein Bruder. Um so etwas zu tun, braucht es einen Mann (oder Frau) mit echten Eiern. Aber die Amerikaner sind so Macht- und Waffengeil, dass sie es sich weder mit ihren Wählern, noch mit der Lobby verscherzen werden. Ich tippe mal darauf, dass die im Kopf haben "Dann sollen sie sich eben alle selbst abknallen. Ob das in unserem Land passiert oder in einem Land in welches wir unsere Bürger zur Errichtung einer Demokratie schicken, es ist das gleiche Pferd."
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15.04.2014 16:16 Uhr von ar1234
 
+4 | -1
 
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Die Waffe ist weniger das Problem. Das Problem ist der laxe Umgang damit. Eltern sollten dazu in der Lage sein, Waffen von Kindern fern zu halten.

Davon abgesehen haben Kinder nicht die Autos anderer Leute zu durchsuchen. In diesem Fall war es eine Waffe, aber es hätte auch eine Flasche Abflussreiniger vom letzten Einkauf sein können, die in Kinderhände ebenso tödliche aber zudem auch noch wesentlich qualvollere Folgen haben kann (normaler Abflussreiniger ätzt ebensogut wie Säure).
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15.04.2014 18:55 Uhr von Mankind3
 
+5 | -1
 
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"Die Waffe ist weniger das Problem. Das Problem ist der laxe Umgang damit. Eltern sollten dazu in der Lage sein, Waffen von Kindern fern zu halten. "

So isses.

In so ziemlich jeder News in der es darum geht, das ein Kind ausversehen jemand erschießt, liegt die Waffe schön ungesichert und voll geladen in der Reichweiter von Kinderhänden...
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17.04.2014 09:10 Uhr von Cyphox2
 
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"Die Mutter des toten Kindes gibt dem Täter nicht die Schuld"

aber hoffentlich ihrem scheiss freund!!!

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