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Obrigheim: Soll radioaktiver Bauschutt auf lokaler Mülldeponie entsorgt werden?

Seit einigen Jahren schon wird das Kernkraftwerk Obrigheim abgebaut, nachdem es bereits 2005 abgeschaltet wurde. Dabei entsteht entsprechend viel Bauschutt, der entsorgt werden muss. Dieser Bauschutt ist natürlich radioaktiv, da er Teil des ehemaligen Kernkraftwerks ist.

In Abhängigkeit von der Strahlung wird entschieden, ob Atommüll einen Abtransport in Castor-Behältern erfordert oder als schwach radioaktiver Restabfall so entsorgt werden kann, wie normaler Müll. Im Behördenjargon spricht man von "freimessen", wenn die Strahlengrenzwerte des Mülls in Ordnung sind.

In Obrigheim bleiben nun zwei- bis dreitausend Tonnen Bauschutt aus dem Kernkraftwerk übrig, die schwach strahlen. Sie sollen auf der lokalen Mülldeponie entsorgt werden. Die Bürger, der Stadtrat, der Bürgermeister und der Deponiebetreiber lehnen dies ab und wollen eine Endlagerung weiter weg.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Müll, Radioaktivität, Kernkraftwerk, Mülldeponie, Bauschutt
Quelle: www.zeit.de

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