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Pierce Brosnan glaubt der schlechteste aller "James-Bond"-Darsteller zu sein

Schauspieler Pierce Brosnan wurde durch seine Verkörperung des Top-Spions James Bond berühmt, doch er hat Zweifel an seiner Darstellung.

Brosnan hält sich nicht für gut genug und glaubt sogar der schlechteste aller Bonds gewesen zu sein.

"Ich fühlte mich in einer Zeitschleife zwischen Roger Moore und Sean Connery gefangen", so Brosnan.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Darsteller, James Bond, Pierce Brosnan
Quelle: www.contactmusic.com

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15.04.2014 13:49 Uhr von mort76
 
+5 | -4
 
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...Pierce Brosnan hatte, meiner Meinung nach, als einziger neben Moore und Commery auch tatsächlich eine Bond-Ausstrahlung.
Daniel Craig hat sie nicht, Timothy Dolton hatte sie nicht...somit dürfte Brosnsn zwar nur der drittbeste, aber keinesfalls der schlechteste Bond sein.

Brosnan hatte noch die Bond-typische Ironie im Spiel- die letzten Bond-Filme sind hingegen nurnoch x-beliebige Actionfilme, die mit Bond kaum noch etwas zu tun haben.
Nichtmal Martini darf er noch trinken...

Brosnans Pech ist halt, daß Connery und Moore einfach unschlagbar sind- aus dem Schatten kann niemand heraustreten.

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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15.04.2014 14:29 Uhr von erw
 
+3 | -4
 
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Bin ganz der Meinung meines Vorredners... und Daniel Craig ist der mit Abstand unpassendste Bond, den die sich je zusammengecastet haben.
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15.04.2014 14:40 Uhr von atrocity
 
+2 | -1
 
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Nun, über Geschmack lässt sich vortrefflich streiten, aber meiner Meinung nach ist "Stirb an einem andren Tag" der beste James Bond Film ;-)
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15.04.2014 14:42 Uhr von Trallala2
 
+3 | -4
 
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Brosnan war schlecht. Das Sonderbare ist, dass er eigentlich fast eine Idealbesetzung war. Wäre er Bond gewesen wie er Remington Steele war, er wäre ein würdiger Nachfolger von Roger Moore gewesen. Anders als Connerys Bond, aber ähnlich wie Moors Bond.

Das Problem ist, dass man mit ihm alles falsch gemacht hat was man falsch machen konnte. Zuerst hat man ihm ein Styling verpasst das nicht wirkte. Man hat also statt einen coolen James Bond einen gestielten James Bond gemacht.

Man hat seit Brosnans Bond auf vieles verzichtet was typisch Bond war. Eigentlich sind Bond-Filme fast ein Möglichkeit Geld zu drucken. Dafür muss man sich aber bewusst sein, dass es dabei Pflicht und Kür gibt. Mit Pflicht meine ich, dass es da das Besondere gibt was einen 007 Film von einem normalen guten Action Film unterscheidet. Und das hat man vernachlässigt.

Und dann noch der Deal mit BMW. Bond fährt nicht mehr einen coolen Austin, er fährt einen gehobenen BMW. Das nimmt das coole aus der Geschichte raus.

Brosnans Bond war also nicht mehr cool angezogen, er war wie ein Banker angezogen, seine Frisur war nicht frei, sondern streng, wie von einem Manager, er fuhr kein cooles Auto, sondern ein unpassendes, d. h. man konnte erkennen, dass er Werbung für BMW machte. Liebgewordene Bond-Figuren wurden gestrichen, die Bösewichte hat man sich in B-Movies abgeguckt.

Ich hab mir alle Bondfilme mehrmals angeguckt, jeden mindestes drei mal, etliche noch öffters. Sogar Timothy Doltons Bonds habe ich mehrmals gesehen. Brosnans Bonds habe ich nur ein mal gesehen. Die müssen also schlecht gewesen sein.
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15.04.2014 14:51 Uhr von Trallala2
 
+1 | -2
 
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Und wo wir schon dabei sind, so sonderbar es auch klingt, der einzige der an Connery und Moore heran reicht ist doch tatsächlich Austin Powers. Natürlich ist das eine Klamotte, aber im Unterschied zu den Bonds nach Moore, hat man mit Austin Powers das besondere an Bond erkannt: ein cooler Agent, alle Frauen lieben ihn, scharfe Frauen und ein grandioser Bösewicht.

Etwas weniger Klamotte und mehr Geschichte und die hätten Bond abgelöst.
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15.04.2014 16:02 Uhr von Trallala2
 
+2 | -0
 
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Naja, es gibt auch Leute die gerne Würmer essen. Über schlechten Geschmack lässt sich nun mal gut streiten.

Man sollte sich zu dem Thema nicht äußern wenn man Action-Film und Bond-Film verwechselt. Gute Action-Filme waren sie alle, aber keine guten Bond-Filme.
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15.04.2014 16:59 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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Das Problem ist, und das soll jetzt nicht Brosnan angelastet werden, hat man seit Brosnan die Bond-Reihe Komplet gegen die Wand gefahren. Man hat das zuletzt zwar selbst gemerkt und versucht noch dem entgegen zu wirken, aber der Karren war zu tief im Dreck. Sorry, aber wer die Brosnan-Bond-Reihe für gute Bond-Filme hält, der hat keine Ahnung was Bond-Filme ausmacht. Man sollte nie einen guten Action-Film mit gutem Bond-Film verwechseln.

Mal die Frage beiseite gestellt ob Brosnan ein guter Bond war, man hat bei Brosnan-Bond-Reihe so gut wie alles was einen guten Bond aus macht gestrichen, und nur noch auf den Namen gesetzt. Das klappt einige Folgen durchaus, und die Kids von heute wissen sowieso nicht was die Bond Filme ausmacht, so dass sie wegen guter Action gleich an guten Bond-Film denken. Ist aber nicht so. Mit Brosnan erreichte Bond seinen absoluten Tiefpunkt und es stellte sich die Frage wie man das noch reparieren kann.

Über Craigs Bond kann man sich streiten, aber sorry, was war da noch übrig was man hätte retten können? Also wurde die Rehe sozusagen neu gestartet.

Sicher, Craigs Bond ist nicht Moores und Connerys Bond, Bond ist düster, härter, realistischer. Wenn man sich aber die Filme anguckt, erkennt man, dass zuletzt alles wieder drin war. Die Action ist wieder Weltklasse, die Nebenfiguren wie M und Moneypenny sind wieder drin, ein mächtiger Bösewicht wurde aufgebaut.

Die Weichen sind nun gestellt, der Neustart erfolgreich, mal sehen was wird...
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15.04.2014 20:53 Uhr von ShadowDriver
 
+1 | -0
 
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Und alle vergessen sie George Laznby der nur einmal bond sein durfte :D

ich fand Brosnan um längen besser als Action Craig...
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15.04.2014 21:02 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Wenn dann ist er der letzte Bond. Dalton ist ein "Kaufmann" und Craig ein Psycho.
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17.04.2014 10:43 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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Nunja, der beste war er nicht. Aber der schlechteste ist nunmal Craig.

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