15.04.14 12:32 Uhr
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Dubai: Hausmädchen übergießt schlafende Kinder mit heißem Wasser

Ein Hausmädchen hat in Dubai die Kinder ihrer Chefin im Schlaf mit einem Messer verletzt und zuvor mit heißem Wasser übergossen.

Die beiden Mädchen sind nun durch Verbrennungen entstellt, der Junge erlitt schwere Kopfverletzungen. Nach der Tat wollte sich die 28-jährige Äthiopierin selbst töten, doch der Polizei gelang es, die Frau festzunehmen.

Hausangestellte in den Golfstaaten werden oft wie Sklaven behandelt und die Suizidrate unter ihnen ist hoch.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung, Wasser, Messer, Schlaf, Dubai, Hausmädchen
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 12:53 Uhr von heinzinger
 
+10 | -0
 
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Wundert mich nicht, aber warum hat sie nur die Kinder verletzt und nicht ihre Chefs?

Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass sogar die Kinder sie wie Scheiße behandelt haben wenn die das von ihren Eltern so beigebracht bekommen.
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15.04.2014 13:23 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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Ich weiß nicht mehr in welchem EU-Land es war, möglicherweise in GB, wo eine Hausangestellte einer Familie aus den Arabischen Emiraten sich verzweifelt an eine Hotelangestellte wandte, die ebenfalls aus ihrem Heimatland kam. Die Hotelangestellte erstattete Anzeige gegen die Familie, die sich daraufhin kurzerhand in die Emirate absetzte. Der Körper des Opfers war mit massiven Prellungen und Brandnarben übersäht. Selbst die Kinder der Familie sollen die Frau massiv traktiert haben. Wenn man bedenkt, dass die Sklaverei auf der Arabischen Halbinsel offiziell erst im 20. Jhdt. beendet wurde (zuletzt in Saudi Arabien 1962/1963), dann scheint sich seit damals bei vielen Arbeitgebern nicht wirklich etwas geändert zu haben.

Das Verhalten der Täterin, also der Angriff auf schlafende Kinder ist nicht zu tolerieren, aber warum es zu der Tat kam, sollte den Regierenden in den Emiraten doch zu Denken geben. Es sollten Gesetze zum Schutz von Gastarbeitern (nein, nicht jenen aus der westlichen Welt, die meist sehr gut behandelt werden) erlassen werden, und Tätern hohe Haftstrafen drohen. Aber daran scheint kein wirkliches Interesse zu bestehen.

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