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Italien: Ist die Hauptstadt Rom pleite?

Matteo Renzi bemüht sich in Brüssel um eine Lockerung des europäischen Sparkurses. Ein Grund hierfür ist möglicherweise auch, dass die Hauptstadt Rom kurz vor der Pleite ist. Renzi hat die undankbare Aufgabe, dass er dringend Finanzierungen auftreiben muss, um den Konkurs der Hauptstadt abzuwenden.

In den letzten Jahrzehnten hat Rom Schulden angehäuft, die zwischen acht und 15 Milliarden Euro betragen. Somit sind aktuell nun auch die Gehälter der 25.000 kommunalen Angestellten gefährdet. Korruption und Misswirtschaft haben die Situation in den letzten Jahren noch weiter verschlimmert.

In der Hauptstadt Italiens denkt man nun sogar an eine Privatisierung der Wasserversorgung.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Pleite, Schulden, Rom, Hauptstadt
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 11:15 Uhr von r3vzone
 
+1 | -2
 
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Ja, die haben noch Schulden bei mir!
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15.04.2014 11:36 Uhr von bigX67
 
+4 | -0
 
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super idee - weil die beamten und politiker korrupt sind und nicht wirtschaften können, schmeisst mensch auch noch die filetstücke der stadt einem privatinvestor in den rachen. damit es den bewohnern hinterher noch dreckiger geht.

guckt euch an, was aus der privatisierung der wasserwerke in berlin geworden ist. da könnte rom draus lernen.
intelligenz zeichnet sich dadurch aus, das mensch aus den fehlern von anderen lernt ;).

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