15.04.14 10:43 Uhr
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Mitarbeiter des Bundes werden per Internet-Filter kontrolliert

Jetzt gelangte an die Öffentlichkeit, dass viele Mitarbeiter des Bundes von einem speziellen Internet-Filter kontrolliert werden, damit sichergestellt wird, dass bestimmte unseriöse Seiten nicht aufgerufen werden.

Damit soll kontrolliert werden, ob die Mitarbeiter Inhalte aufrufen die schädlichen Einfluss auf die Systeme haben.

Inwieweit statistisch erfasst wird, wie oft welche Seite aufgerufen wird ist bislang noch unklar.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Mitarbeiter, Bund, Filter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 10:46 Uhr von blade31
 
+8 | -0
 
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Was ist daran jetzt schlimm? Die Mitarbeiter sollen halt wärend der Arbeit weder Chatten, Zocken noch Pornos schauen...

Außerdem werden sie mit einem Filter nicht kontrolliert, sondern in der Nutzung beschränkt.

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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15.04.2014 11:30 Uhr von grotesK
 
+0 | -0
 
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Bei der Überschrift (und auch beim Newstext) könnte man meinen, der "Filter" schaut auch, was diese Personen privat posten, chatten, surfen...
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15.04.2014 11:51 Uhr von GroundHound
 
+6 | -0
 
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Was für eine schwachsinnige Nachricht.
Für Mitarbeiter gesperrte Seiten sind KEINE Überwachung und vollständig legal.
Wenn der Proxy die Seite blockt, geht damit keine Überwachung einher.
Es ist das absolute Recht des Arbeitgebers, Zugriff nur auf bestimmte Internetseiten zuzulassen.
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15.04.2014 12:18 Uhr von MarkiMork
 
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Also dann wundert mich das aber doch noch um einiges mehr, wie es sein kann, dass bzgl. Kinderporno Seiten viele IP Adressen in Parteigebäude von Rot und Grün verlaufen, wenn denn das doch angeblich bestimmt (wenn ich nach alten Forderungen von Rot/Grün vor paar Jahren ausgehe) auch ausgefiltert werden sollte
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22.04.2014 23:44 Uhr von richy7
 
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Big Brother is watching you ;D

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