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Ukraine: Russischer Jet im Tiefflug über US-Kriegsschiff

Vor der russischen Halbinsel Krim ist ein russischer Kampfjet über ein Kriegsschiff der USA hinweg geflogen. Ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums äußerte, dass dieses Verhalten unprofessionell und provokant sei.

Der russische Jet war an der USS Donald Cook vorbei geflogen. Das US-Schiff habe sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in internationalen Gewässern befunden, so das Verteidigungsministerium der USA.

Der Jet sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer geflogen. Insgesamt dauerte der Vorfall 90 Minuten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, US, Jet, Kriegsschiff, Tiefflug
Quelle: www.cash.ch

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 09:08 Uhr von Borgir
 
+56 | -15
 
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Na ja, was glauben die USA denn? Dass die Russen sich das ansehen, dass sie Kriegsschiffe vor der Krim stationieren.
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15.04.2014 09:11 Uhr von tutnix
 
+75 | -10
 
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wenn das internationale gewässer waren, ist der luftraum auch international. und da kann und darf der russe fliegen wie er will, solange er keine anderen menschen gefährdet.
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15.04.2014 09:17 Uhr von blade31
 
+98 | -2
 
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ist aber ein langsamer Jet wenn der 90 Minuten braucht um vorbeizufliegen...
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15.04.2014 09:21 Uhr von ksros
 
+72 | -16
 
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Und was ist an dem Verhalten der USA professionell und nicht provokant?
Kurven vor der Haustüre von Russland herum und beschweren sich wenn der Bewohner mal guckt was im Vorgarten passiert.
Die typische Naivität der USA mal wieder.
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15.04.2014 09:25 Uhr von knuggels
 
+46 | -10
 
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In internationalen Gewässern ist das erlaubt. Oder gehören die etwa auch schon der USA?
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15.04.2014 09:49 Uhr von Vargavinter
 
+23 | -10
 
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Klar, die Amis würden natürlich auch still sitzen bleiben, wenn ein russisches Kriegsschiff im Golf von Mexiko stationiert wäre.
Nur komisch, dass man davon nichts hört, aber andauernd irgendwelche Manöver in Europa und in der nähe Russlands durchgeführt werden...aber stimmt ja, die Amerikaner sind die guten und die Russen die bösen, wie in den Filmen. :D
Die Provokation geht doch ganz klar vom Westen aus.
Der Amerikaner will in Europa kräftig mitspielen und deswegen pisst er dem Russen jetzt vors Bein, dass wenn dieser mal nach ihm tritt, sofort auf ihn gezeigt werden kann, wie böse er doch ist.
Ich halte Putin zwar auch für einen machtbesessenen Oligarchen, ABER Europa und vor allem die USA sind doch keinen Deut besser.
Hier geht es nicht um Menschenrechte in der Ukraine sondern wieder mal um reine wirtschaftliche Interessen und Machtmonopole. Kaum heißt es, dass wir unabhängig werden sollen vom russischen Gas, stehen schon amerikanische Firmen vor der Türe und wollen uns ihren Frackingscheiß andrehen.
Unsere Volksverräter gießen auf jeden Fall weiter kräftig Öl uns Feuer und reden dauernd vom Kriegsfall, als wären sie geil darauf, die Hunde endlich loszulassen. Dreckspack.

[ nachträglich editiert von Vargavinter ]
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15.04.2014 09:53 Uhr von mece
 
+15 | -22
 
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Interessant: Der News-Schreiber gibt die News falsch wieder (dort steht nichts von "russischer" Krim) und offenbar sehen hier alle schon die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland akzeptiert.
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15.04.2014 10:05 Uhr von Benedikt85
 
+18 | -30
 
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15.04.2014 10:13 Uhr von architeutes
 
+8 | -10
 
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Ich frage mich warum Asylbewerber in den Westen wollen und nie nach Russland.
Das ist immerhin der wichtigste Schritt in ihren zukünftigen Leben ,so etwas muss doch durchdacht werden.
edit.@egneGO
Das ist verständlich das dir die Russen näher sind,die meisten Asylbewerber kommen von dort.
Wie ich finde ist das durchaus ein Gradmesser für Menschenrechte.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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15.04.2014 10:18 Uhr von jens3001
 
+10 | -9
 
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Internationale Gewässer. Das sagt doch schon alles. Und der Flieger war unbewaffnet.

Ist es nun den Russen verboten über andere Schiffe hinwegzufliegen wenn es sich auf internationalem Gebiet befindet?
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15.04.2014 10:26 Uhr von Bombaltus
 
+9 | -18
 
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Wenn das umgekehrt gewesen wäre, würden die Russen durch die Decke gehen, und anfangen die Säbel zu wetzen.
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15.04.2014 10:39 Uhr von turmfalke
 
+2 | -13
 
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15.04.2014 10:53 Uhr von ar1234
 
+12 | -11
 
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Das erinnert mich an den kalten Krieg. Ich denke, wir erleben hier gerade den Anfang eines neuen kalten Krieges. Und ich dachte die Zeit der Angst vor einem weltweiten thermonuklearen Krieg währe vorbei. Bald sitzen wieder überall Leute vor ihren roten Knöpfchen und der leisteste Hasenpfurz kann dafür sorgen, dass die Welt ein wenig strahlender wird.

https://www.youtube.com/...

Ich hoffe doch, dass die Prorussen das dann immer noch so toll finden, wenn sie im Wohnzimmer die Sterne sehen können und jeden Tag 20 Kilometer zum Tankwagen gehen müssen um die 2 Liter Ration unverstrahltes Wasser abzuholen. Ich für meinen Teil sehe diese Entwicklung mit Besorgnis!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.04.2014 11:36 Uhr von ar1234
 
+8 | -12
 
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Das sind tolle Entschuldigungen für einen Atomkrieg. Wird also als Grund eines Atomkrieges in den Geschichtsbüchern Russlands Fogendes stehen?:

Der Westen hat angefangen und in der Krim waren unsere Böötchen und die Amis waren ja überall und die Amis habens doch früher auch so gemacht.

Wird sich sicher gut anhören, so bei Kerzenlicht während der nächtlichen Sperrstunden (falls es überhaupt noch Strom gibt!). Dieses ganze Geplänkel ist Kindergarten und einige sind sich des Ernstes der Lage und vor allem der Konsequenzen nicht bewusst! Ein Krieg ist nicht wie im Computerspiel!
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15.04.2014 11:44 Uhr von yeah87
 
+1 | -4
 
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na der jet is wie ein Vogel erst umkreisen und dann irgendwann mal Häufchen von oben lassen

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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15.04.2014 11:49 Uhr von ar1234
 
+5 | -3
 
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Ich sags ja,....tolle Entschuldigung. Selbst wenn die Amis noch so scheiße sind, wird ein Krieg das nicht besser machen. Es wird diesen Krieg auch nicht entschuldigen oder die Folgen beseitigen.
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15.04.2014 11:55 Uhr von Boron2011
 
+4 | -7
 
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Ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums äußerte, dass dieses Verhalten unprofessionell und provokant sei.

-> Ich stelle mir die Frage, wie unprofessionell und provokant sich die US Luftstreitkräfte verhalten würden, wenn ein Kriegsschiff vor deren Gewässern rumschippern würde ... .

Vielleicht ist ja auch deren Verhalten unprofessionell und provokant?
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15.04.2014 12:02 Uhr von KeepOnRollin
 
+3 | -5
 
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Würde gern mal sehen, was die USA machen, wenn russiche Zerstörer vor Florida Stellung beziehen, sollte sich der Konflikt mit Kuba wieder verschärfen...
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15.04.2014 12:09 Uhr von usambara
 
+7 | -11
 
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Das russische Staatsfernsehen behauptet, die Deutschen würden das russische Vorgehen in der Ukraine billigen.
...da haben sie wohl zu viel bei SSN gelesen
http://i.imgur.com/...
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15.04.2014 12:23 Uhr von Bobbelix60
 
+1 | -1
 
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"Vor der russischen Halbinsel Krim ist ein russischer Kampfjet über ein Kriegsschiff der USA hinweg geflogen....Der Jet sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer geflogen. Insgesamt dauerte der Vorfall 90 Minuten."

Mann, muss das ein riesiges Schiff gewesen sein, wenn ein russischer Jet 90 Minuten braucht, um darüber hinwegzufliegen. ;-)
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15.04.2014 12:53 Uhr von GroundHound
 
+3 | -8
 
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Einfach mal eine nette Rakete hinterher schießen.
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15.04.2014 13:04 Uhr von GroundHound
 
+10 | -2
 
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An alle, die Fragen, ob es in internationalen Gewässern verboten sei über ein Schiff hinweg zu fliegen: Das hat niemand gesagt.
"Ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums äußerte, dass dieses Verhalten unprofessionell und provokant sei. "

Und genau das war es. Nicht mehr und nicht weniger.
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15.04.2014 13:19 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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Die Amerikaner müssen sehr lange Schiffe besitzen, weil der Flieger mit großer Wahrscheinlichkeit kein Senkrechtstarter war. Ein solcher hätte so langsam drüber fliegen können.
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15.04.2014 13:20 Uhr von Daenerys
 
+3 | -3
 
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Etwas mehr Neutralität der EU und vor allem Deutschlands hätte den Konflikt (Gemeint ist nicht die Schiff/Jet Begegnung auf hoher See) wahrscheinlich entschärft. Zum Einen da Russland insbesondere Putin wenig Interesse an einem Streit mit seinen wichtigsten Wirtschaftspartnern hatte, zum Anderen da die Amerikaner ohne bedingungslose Rückendeckung der EU wahrscheinlich zurückhaltender agiert hätten. Der Ausschluss Russlands aus der G8 zu Zeitpunkt des größten Redebedarfs war an Schwachsinn jedenfalls kaum zu überbieten.
Die Lage in der Ukraine wird weder durch eingreifen der einen, noch der anderen Seite verbessert. Wer und was für dieses gespaltene Land das richtige ist weiß leider niemand.

Schwarz/Weiß-Denken ist in jedem Fall unangebracht.

Im übrigen handelte es sich lt. eigenen Angaben der Besatzung des Schiffes um einen unbewaffneten Jet (lt. Spiegel).

[ nachträglich editiert von Daenerys ]
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15.04.2014 14:03 Uhr von Jens002
 
+3 | -5
 
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"Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen" (Pentagon und Wiki). Von Angriffsvektor steht da nirgends was, ich habe aber mal gelesen das bei den Russen ein "Flügel schwenkender" Überflug Tradition ist. Das Wissen auch die Amerikaner, spätestens seit dem Überflug zweier TU-95 über einen Trägerverband. Das so was in einer solchen Zeit nicht sein muss ist aber klar. Ich konnte auch keine offiziellen Meldungen über den genauen Ort finden, eventuell wollte der Pilot auch nur wissen was die da machen und ob von denen eine Gefahr ausgeht. Momentan würde es mich aber auch nicht wundern wenn es eine Ukrainische Maschine war. Dort lügt doch einer mehr als der andere. Neuester Beweis für russische Einmischung, die singen in Donezk Lieder aus Sowjetzeiten. Was sollen Ukrainische-Russen auch sonst singen, schwedische Volkslieder?

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