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Sieben Jahre zu Unrecht in Psychiatrie: Keine Ermittlungen gegen Gustl Mollaths Ärzte

Obwohl Gustl Mollath sieben Jahre zu Unrecht in der Psychiatrie einsaß, wird es zu keinen Ermittlungen gegenüber den Verantwortlichen kommen.

Die zuständigen Ärzte und Richter werden nicht zur Verantwortung gezogen, wie die Generalstaatsanwaltschaft München mitteilte.

Laut Staatsanwaltschaft gibt es "keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht gegen irgendeinen der Beteiligten".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Richter, Ermittlung, Psychiatrie, Unrecht, Gustl Mollath
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 18:54 Uhr von auru
 
+26 | -0
 
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Das war zu erwarten.
Die Verantwortung wird so lange aufgeteilt und hin und her geschoben, bis sie nicht mehr virhanden ist.

[ nachträglich editiert von auru ]
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14.04.2014 19:26 Uhr von langweiler48
 
+7 | -0
 
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Da kann Mollath nur privatrechtlich klagen. Und ob er dann recht bekommt ist noch die Frage.
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14.04.2014 20:16 Uhr von auru
 
+1 | -0
 
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Für Fehler von Richtern, Gutachtern und Staatsanwälten müssen immer andere zahlen. Fahrlässige Freiheitsberaubung ist nicht strafbar.
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14.04.2014 20:24 Uhr von DeamonKnight
 
+10 | -0
 
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