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England: Firma wollte Dreijährigem sein Osterei nicht mit "Rooney" verzieren

Ein Freund der Familie wollte einem dreijährigen Jungen ein besonderes Osterei schenken, dieses sollte mit seinem Vornamen "Rooney" verziert werden.

Doch die Betreiber des Geschäftes weigerten sich, den Namen "Rooney" darauf anzubringen, man befürchtete Probleme, da der Fußballer Wayne Rooney eine Urheberrechtsverletzung beanstanden könnte. Die Mutter des Jungen versteht die Aufregung nicht, sie glaubt, das würde den Fußballer nicht interessieren.

Ihr Sohn hätte das Recht auf ein Ei mit seinem eigenen Vornamen gehabt, letztendlich ließ sich der Laden auf den Kompromiss ein, seinen vollen Namen "Rooney Scholes" zu verwenden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Firma, Ei, Urheberrecht, Ostern, Wayne Rooney
Quelle: www.mirror.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 18:18 Uhr von blade31
 
+22 | -1
 
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Herrje ist die News unwichtig

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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14.04.2014 18:26 Uhr von Sirigis
 
+10 | -1
 
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Kann der kleine Rooney denn schon lesen? Ist es nicht viel mehr die verlebte Mama, die sich in einem Billigblatt für eine Billiggeschichte hergibt? Und ja, was für eine Nachricht.
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14.04.2014 18:47 Uhr von asorax
 
+5 | -2
 
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quellen raten........fast gewonnen.
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14.04.2014 19:56 Uhr von Kanga
 
+3 | -0
 
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und jetzt müssen die eltern sich ner klage wegen markenrechtsverletzung stellen...weil sie ihren jungen so genannt haben...
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14.04.2014 20:05 Uhr von Dulle76
 
+3 | -0
 
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Na wenn er da mal nicht gleich mit zwei Fußballern (Wayne und Paul) ärger bekommt.
Ironie aus.
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15.04.2014 01:07 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Er hat ein Recht darauf, das ihm diese Dienstleistung erbracht wird?

Ja ne is klar!

Die hellste ist die Trulla nicht.
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15.04.2014 04:17 Uhr von Cyphox2
 
+1 | -0
 
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behindert? rooney is doch auch nurn nachname wie jeder andere, oder nicht? wie soll da ne urheberrechtsverletzung zustande kommen?
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15.04.2014 09:13 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Dem Betreiber muss ich voll und ganz zustimmen. Leute die ihren Vorname urheberrechtlich schützen lassen, machen das nicht umsonst. Und diesem Typen traue ich einiges zu, genauso wie auf dem Fußballfeld.
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15.04.2014 11:03 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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Mutter und Kind sehen aus als könnte man ihre Augen mit einer Taschenlampe am Ohr zum Leuchten bringen.
Aber immer hin haben sie ihr Recht auf beschriftete Eier durchgesetzt, wäre der Mutter auch nicht zuzutrauen gewesen im Notfall den Namen selbst mit Zuckerpaste auf das Ei zu bringen.

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