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Initiative für Wüstenstromprojekt weiterhin optimistisch, trotz Austritten

Nachdem einige Firmen des Wüstenstromprojekts ausgetreten waren, haben sich inzwischen chinesische Investoren beteiligt (ShortNews berichtete). Die Initiative ist trotz der Austritte zuversichtlich, da der Ausbau der erneuerbaren Energien in Nordafrika und im Mittleren Osten gut vorankomme.

Die 18 übrigen Gesellschaften haben außerdem signalisiert, dass sie der Initiative weiterhin treu bleiben wollen. Unterstützung der Initiative kommt nicht nur aus China und Europa, sondern auch aus arabischen Ländern.

In der Vergangenheit waren Eon, die HSH Nordbank und die Baufirma Bilfinger Berger von dem Projekt zurückgetreten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Projekt, Investition, Initiative, Austritt, Wüstenstrom
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 19:35 Uhr von jschling
 
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15% Strom FÜR ???
die angrenzende Oase, oder die Staft/Land/Kontinent/Welt
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14.04.2014 19:42 Uhr von sfmueller27
 
+6 | -2
 
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Meine Fresse, was alle immer an dem Solarstromprojekt rumnörgeln. In der Wüste stören die Leitungen und Anlagen keine Sau, man kann ausprobieren und sicher Möglichkeiten erforschen die Leistung zu erhöhen. Wenn irgendwoo mal was zu heiss wird und durchbrennt, geht kein Wald, keine Wohnsiedlung und kein Naturschutzgebiet kaputt.
Und wenn es doch in die Luft fliegt, haben wir keine radioaktive Wolke, die um die Welt geht. Und kein Scheiss-Tepco die dann beim Aufräumen noch ein paar Tausend mehr Menschen krank machen...
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14.04.2014 19:54 Uhr von Kanga
 
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ach...alles is da...
nur die kabel fehlen...die hat noch keiner erfunden damit der strom von afrika zu uns kommt..
wenns das gibt...dann wirds auch was mit solarstrom aus afrika
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14.04.2014 22:48 Uhr von wombie
 
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Irgendwie lernen die´s nie. Wenn man sich von auslaendischen Quellen abhaengig macht kann man auch gleich Selbstmord begehen.

Besonders in solch instabilen Laendern.

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