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"Das klappt nie": Selbst CDU ist von Maut-Plänen nicht überzeugt

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, dass die umstrittene PKW-Maut für Ausländer am 1. Januar 2016 starten soll (ShortNews berichtete).

Selbst in der CDU regen sich jedoch Zweifel an der Durchführbarkeit des Vorhabens des CSU-Politikers.

"Das klappt nie", sollen Verkehrspolitikern der CDU geäußert haben.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, CDU, Maut, Einführung, Alexander Dobrindt
Quelle: www.huffingtonpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2014 10:19 Uhr von Ruthle
 
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Verstehe das Ganze nicht....in Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich klappt es doch auch...warum bei uns nicht?
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20.08.2014 08:36 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/
https://www.youtube.com/...

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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