14.04.14 13:56 Uhr
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Journalist zu NSA-Skandal: Schockierendste Story wurde noch nicht veröffentlicht

In einem Interview hat der amerikanische Journalist Glenn Greenwald weitere Enthüllungen in der NSA-Affäre angekündigt.

"Die Story, die ich für die bedeutendste und schockierendste halte, ist bisher nicht veröffentlicht", sagte Greenwald.

Greenwald ist im Besitz von allen Datensätzen, die der Whistleblower Edward Snowden sichern konnte. Auch über Deutschland werde es noch interessante Informationen geben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Skandal, Journalist, NSA, Edward Snowden, Story, Datensatz, Glenn Greenwald
Quelle: www.huffingtonpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 14:10 Uhr von TbMoD
 
+7 | -3
 
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Klar warum auch alle Informationen auf einmal veröffentlichen.
Immer schritt für schritt um den jeweiligen Regierungen schön Zeit zu geben sich "rauszureden".
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14.04.2014 15:05 Uhr von Tattergreis
 
+12 | -0
 
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Er hat vollkommen Recht mit seiner stückchen Methode, denn kommt alles auf einen Schlag ans Licht was passiert dann?

Der in dieser Annahme deutsche Michel ist EINE Woche schockiert und ALLE Politiker versprechen eine schnelle, alternativlose (MERKEL), wichtige, ohne Ausnahmen gemachte Aufklärung. Nach spätestens 8 Tagen hat der Bürger das Thema satt und vergisst dann Stück für Stück alles.

Auf diese Art bleibt diese Missachtung unserer Bürgerrechte immer wieder im Gespräch.

[ nachträglich editiert von Tattergreis ]
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14.04.2014 15:53 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -1
 
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Der "Michel" glaubt wohl er das die USA die einzigen mit einem Spionagedienst sind ^^ ....
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14.04.2014 17:52 Uhr von califahrer
 
+0 | -2
 
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Erst einen auf "Herr Lehrer ich weiß was" machen und dann nichts erzählen!

Ganz schön frech....

Na ja, das der "Normalbürger" nichts weiß ist ja auch so gewollt.

Ich könnte noch stundenlang hier weiterschreiben, aber es ist einfach bequemer es nicht zu machen.....
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16.04.2014 13:58 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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TbMoD,
wenn alles gleichzeitig veröffentlicht würde, wäre das eine unüberschaubare Menge wie bei WikiLeaks, sodaß, wie bei WikiLeaks, die Aufmerksamkeit auf unbedeutende Aspekte gelenkt werden könnte, statt, daß es um die wirklich wichtigen Enthüllungen ginge, und so würde der Effekt verpuffen und die Enthüllungen wären schon lange kein Thema mehr für die Medien, weil ihre Aufmerksamkeit nicht lange genug anhält.

Des weiteren kann man nun die früheren Aussagen unserer Regierungen mit den Erkenntnissen aus neuem Material abgleichen und so die Ausreden entlarven.
So hat sich unsere Regierung ja immer als Opfer dargestellt- wenn jetzt enthüllt wird, daß das Gegenteil der Fall ist, wirds schwierig für die Regierung- dann kann man genau sehen, wo gelogen wurde.

Daß niemand genau weiß, was noch enthüllt wird, ist deswegen eher von Vorteil.

Du liegst falsch, wenn du meinst, die Regierung könne sich "rausreden", weil sie mehr Zeit hat- die Regierung redet sich in die Bredouillie, weil eben noch weitere Enthüllungen folgen werden, die die Aussagen von Merkel und Co. wiederlegen werden.
Und DANN wirds erst so richtig interessant.
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17.04.2014 17:05 Uhr von NetCrack
 
+1 | -0
 
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Würde mich nicht wundern wenn der Herr Greenwald demnächst völlig unerwartet einen mysteriösen Autounfall hat ...

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