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Dresden: Schlüsseldienstabzocker gibt sich als Kripobeamter aus und will 189 Euro

Vor einiger Zeit wurde ein Fall bekannt, bei dem ein Schlüsseldienst für 30 Minuten Arbeit 800 Euro kassierte (ShortNews berichtete). Nun beschäftigt ein neuer Fall die Gerichte: Ein Schlüsseldienst-Monteur hatte alleine für seine Anfahrt 189,21 Euro verlangt und auch Drohungen artikuliert.

Die Frau hatte über eine 0800er Nummer einen Schlüsseldienst alarmiert, den Auftrag nach fünf Minuten aber storniert, da ihr Freund mit dem Zweitschlüssel kam. Die Stornierung wurde ihr verweigert, der Monteur kam und wollte 300 Euro für die Anfahrt.

Am Telefon wurde ihr gedroht, dass man den Fernseher aus der Wohnung bei Nichtbezahlung holen werde. Man einigte sich auf 189,21 Euro. Zeitweise hat der Monteur sogar versucht, sich als Kripobeamter auszugeben. Der Täter wurde zu 6.500 Euro verurteilt, legte aber Einspruch ein. Der Prozess geht weiter.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Euro, Gericht, Dresden, Anzeige, Schlüsseldienst
Quelle: www.sz-online.de

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14.04.2014 15:53 Uhr von ar1234
 
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Diese Schlüsseldienstabzocker gehören abgeschafft. Die nutzen die Not der Menschen eiskalt aus, um so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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