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Ukraine: Militärischer Anti-Terror-Einsatz hat begonnen - Lage spitzt sich zu

In der Ostukraine spitzt sich die Lage dramatisch zu: Nachdem den Rebellen in der Region Donezk mit einem Militäreinsatz gedroht wurde, macht die Regierung in Kiew nun ernst.

"Frieden und Ordnung in unserem Land” müssten geschützt werden, äußerte Sergej Taruta, Gouverneur der Region Donezk. Aggressive Fanatiker und Terroristen hätten das Land besetzt.

Eine Stellungnahme der Regierung fehlt bislang. Vermutlich handelt die Regionalregierung aber auf Anweisung aus Kiew.


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Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Einsatz, Ukraine, Lage, Zuspitzung, Sergej Taruta
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 13:32 Uhr von ar1234
 
+2 | -20
 
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14.04.2014 13:44 Uhr von ar1234
 
+2 | -11
 
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Und haben die Ukrainer nun um russische Hilfe oder westliche Hilfe gebeten? Ich sehe nur eine Russische Minderheit, die von organisierten russischen Militärs aufgestachelt wird. Da der Westen nicht russisch ist oder denkt, wird der wohl kaum hinter diesen Russen stecken.

Und wir erinnern uns nochmal an die Krim: Die Schiffe im Hafen wurden bereits VOR dem Referendum blockiert. Und obwohl es eigentlich fast schon Schrott war und die Russen selbst seit Jahren ihre Marine durch Verschrottung verkleinern, wollten die Russen diese Gammelpötte unbedingt haben! Für Angriffszwecke waren diese Schiffe aber eigentlich fast schon wertlos, jedoch als Defensive währen sie den Russen im Weg gewesen. Oder gibt es etwa einen anderen vernünftigen friedlichen Grund, sich den Schrott vor dem Referendum zu sichern und danach anzueignen?

Die ganze Aktion ist sicher schon vor längerer Zeit sorgfältig geplant worden und wird nun ausgeführt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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14.04.2014 14:58 Uhr von creek1
 
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@highnrich1337

Wenn deine blöde NATO " einmarschiert ", wirst du wohl
und viele andere nicht mehr am Leben sein um von der Wirtschaft noch etwas zu haben.
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14.04.2014 14:59 Uhr von Jens002
 
+5 | -1
 
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@ ar1234: Was haben bitte die pro EU Demonstrationen in Kiew mit den pro Russland Demonstrationen zu tun. Es gibt in der Ukraine Ukrainer und Ukrainische-Russen. Außer auf der Krim sind die Ukrainischen-Russen aber eine Minderheit. Erst als unter Sanktionsandrohungen (EUSA) und Gewaltandrohungen(rechter Sektor) in Kiew eine Regierung gebildet wurde in der anti-russischen Kräfte lautstarke Forderungen gestellt haben sind die Ukrainischen-Russen aktiver geworden. Wenn Russland jetzt sagen würde das sie auf keinem Fall eingreifen werden, hält die Anti-Russischen-Kräft nichts mehr zurück und es gibt ein Blutbad. Das sich jetzt langsam auch Russische-Russen in der Ukraine einfinden ist nicht verwunderlich, es sind aber sicherlich keine von Putin geschickten. Der Mann mag ja ein Autokrat sein aber er ist auch nicht überall. Es sind viele von Polizei und Militär auf der pro-russischen Seite, womit das organisierte Vorgehen auch zu erklären wäre. Wenn man nicht sehen will, sieht man natürlich auch nicht.
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14.04.2014 15:15 Uhr von uhrknall
 
+0 | -4
 
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Irgendwie erinnert mich das an Südossetien vor ein paar Jahren:
http://www.youtube.com/...
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14.04.2014 15:31 Uhr von HeltEnig
 
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@highnrich1337:

Dann möchte ich aber vorher das alle europäischen Zivilisten evakuiert werden auf einem sicheren Kontinent. Vorher bitte nicht.

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