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Studie: Wer Alkohol trinkt, hat mehr Erfolg im Berufsleben

Wirtschaftswissenschaftler wollen in einer Studie nachgewiesen haben, dass der wohldosierte Alkoholkonsum zu mehr Erfolg im Berufsleben führen kann.

Grundidee ist hierbei das Konzept des "Social Drinking": Bei einem Glas Bier am Feierabend oder bei einem Sektempfang gibt man Informationen über sich und seinen Charakter preis. Diese Informationen können für die Einschätzung und das weitere Geschäftsgebaren entscheidend sein.

Außerdem ist Alkoholkonsum in westlichen Ländern eine Art soziale Norm geworden. Wer diese praktiziert, baut sich ein Netzwerk auf, mit dem er unter Umständen leichter Karriere macht.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Alkohol, Erfolg, Berufsleben
Quelle: www.welt.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 13:25 Uhr von brycer
 
+22 | -28
 
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So ein Quark.
Ob man Erfolg im Beruf hat oder nicht, das hängt nicht davon ab ob man mal mit Kollegen oder Vorgesetzten ein Bierchen zwitschern geht.
Ich glaube dass es keinen Vorgesetzten gibt der sagt: "Der kann Saufen, den befördern wir."
Eher das Gegenteil ("Der kann Saufen, den befördern wir - vor die Türe")

Wirtschaftswissenschaftler... --- ... in welcher Wirtschaft haben die denn studiert? Beim Alten Wirt oder beim goldenen Ochsen? ;-D
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14.04.2014 13:41 Uhr von jpanse
 
+19 | -19
 
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Meine Information über mich. Kein Alkohol=Spiesser...

who cares, sauft ihr euch nur mal due Leber weg...
Ich kuck zu
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14.04.2014 13:47 Uhr von psycoman
 
+20 | -1
 
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Das gemeinsame Trinken kann auch ohne Alkohol stattfinden, aber bitte.

Wichtig ist eben das Trinken in kleinen Mengen, kein Gruppenbesäufnis.
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14.04.2014 13:48 Uhr von TendenzRot
 
+20 | -2
 
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Das kann ich mir schon vorstellen. Bei einem Gläschen Bier redet man einfach ungezwungener über Dinge, die mal sonst nicht ansprechen würde. Ist bei unseren Rauchern ähnlich. Wenn die gemeinsam beim Rauchen stehen, reden die über Gott und die Welt. Gespräche die sonst nie stattfinden würden. Aus diesem Grund gehe ich ab und an auch mit raus.
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14.04.2014 14:05 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+22 | -1
 
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Das kann ich als Nicht-Trinker bestätigen, beim "Social Drinking" bin ich mehr der Aussenseiter.

Raucher haben es da auch leichter als Nicht-Raucher in dieser Beziehung.

Weintrinker haben besondere Bonuspunkte wenn die beweisen können, welch Kenntnisse sie über den edlen Tropfen haben und sich von anderen distanzieren können mit ihrer "kulturellen Bildung".
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14.04.2014 14:16 Uhr von Azureon
 
+19 | -6
 
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Also sind die Penner in den Parks eigentlich Fachkräfte, die lediglich ihren Alkoholkonsum nicht mehr im Griff haben?
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14.04.2014 14:18 Uhr von opheltes
 
+5 | -1
 
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Nicht umsonst kommt der Spruch "Hol´ mir mal ´ne Flasche Bier, sonst streik ich hier, und schreibe nicht weiter!" her.
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14.04.2014 14:21 Uhr von jpanse
 
+11 | -2
 
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Ich geh mal nen Kaffee trinken...
Ich fühl mich so abgegrenzt.


[ nachträglich editiert von jpanse ]
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14.04.2014 15:40 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -2
 
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"Wer diese praktiziert, baut sich ein Netzwerk auf, mit dem er unter Umständen leichter Karriere macht."

Bin der Meinung das der Alkohol relativ wenig damit zu tun hat.
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14.04.2014 16:25 Uhr von Maedy
 
+5 | -3
 
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Stimmt schon...fängt schon in der Schule an-die Raucher stehen in einer Gruppe in der Raucherecke rum und da werden dann die Partys geplant,die dann zu dem Alkohol führen.Ergo-wer dazu gehören möchte muss entweder rauchen und/oder Alkohol trinken.Im Beruf führt sich das dann fort. In den Pausen stehen die Raucher draußen vor dem Gebäude und verabreden sich zum abendlichen Bierchen oder Sektchen. Wenn man nicht raucht und/oder gerne mal ein alkoholischen Getränk sich rein pfeift ist man quasi abgestempelt....aber lieber abgestempelt,als dass firmenintern der Suchtberater ein und aus geht....
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14.04.2014 17:06 Uhr von fraro
 
+10 | -0
 
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Schon klar.
Aber ist wohl egal, ob man zusammen einen trinkt, im selben Schützenverein oder Sportklub ist:
die Hauptsache, man kann den Chef hinten rein kriechen.

Habe ich bisher alles nie gemacht und deshalb war es über lange Zeit wirklich schwer, beruflich weiter zu kommen. Nur zwischenzeitlich hat es auch geklappt. Und ich kann voller Stolz behaupten, dass ich das ganz allein geschafft habe und niemanden was schulde...

PS: Ich verabscheue Arschkriecherei, in welcher Form auch immer!
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14.04.2014 17:54 Uhr von Fomas
 
+2 | -1
 
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Ja ja Saufen ist als soziale Norm gefordert und geachtet, während die Leute zu blöde sind zu erkennen, dass die "bösen" Alternativen genau das Gleiche sind.
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14.04.2014 19:26 Uhr von jschling
 
+4 | -1
 
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und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, mit gut nem halben Kasten Bier/Tag (und natürlich ab und an ein Schnäpschen), aber nicht mal der Sachbearbeiter bei der Arge weiss meinen Einsatz zu honorieren
...muss ich wohl noch etwas mehr trinken bis sich der Erfolg einstellt

[ nachträglich editiert von jschling ]
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14.04.2014 20:04 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Ja ne is klar!
Der Alkoholkonsum geht stark zurück, da leidet wohl am heftigsten das Finanzamt drunter!
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14.04.2014 20:38 Uhr von Frambach2
 
+3 | -1
 
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Was für eine unsinnige Schlussfolgerung, welche beruflichen Kompetenzen bzw. Qualitäten eine Person inne hat, kann in keiner Weise von der Theorie "Sozial Drinking" abhängig sein. Ich halte diese recht schwammige Ableitung für ziemlich hanebüchen, zumal der Fokus auf eine Komponente gelegt wird, die im Berufsleben wenig, bis gar nichts über deine Qualifikation und deinen Sachverstand auszusagen vermag. Ich trinke nie Alkohol, und musste weder in meinem Berufs-geschweige denn in meinem Sozialleben eine Form der Benachteiligung registrieren. Entscheidend ist immer der Sympathiefaktor und die Chemie untereinander, und nicht ob, oder ob nicht "mitgezwitschert" wird.
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14.04.2014 20:49 Uhr von shig
 
+4 | -1
 
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Glaube das ist schon lange bekannt das man im Berufsleben nicht mehr mit Fachwissen weiter kommt, sondern nur noch mit Beziehungen. Sei es durch Familie oder halt durch eine Saufbeziehung.
(Natürlich sollte man jetzt nicht alle in einen Topf schmeissen.)
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14.04.2014 21:19 Uhr von Kostello
 
+7 | -1
 
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Als in Deutschland noch Bier am Arbeitsplatz getrunken werden durfte, hatten wir das Wirtschaftswunder.
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14.04.2014 21:28 Uhr von hellboy13
 
+0 | -0
 
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Ich glaube wir hatten so eine Art wie dieses Thema blos anders
beschrieben . Also nicht wirklich neu !
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15.04.2014 01:26 Uhr von caligula74
 
+1 | -0
 
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Ich sauf wie ein loch, aber mein Job ist trotzdem scheiße, irgendwas mach ich falsch :-)
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15.04.2014 04:00 Uhr von sv3nni
 
+4 | -0
 
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in china z.b. werden vertraege nur nach einem ueppigen saufgelage unterzeichnet
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15.04.2014 14:25 Uhr von floriannn
 
+2 | -3
 
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Alkohol schmeckt auch gut, macht lustig und fröhlich! Cannabis hingegen ist sehr Gefährlich und lässt jeden Motivierten Mitarbeiter zu einem Faulen Menschen werden.
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15.04.2014 15:17 Uhr von Heiner67
 
+1 | -0
 
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Totaler Unsinn !!
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15.04.2014 15:26 Uhr von polyphem
 
+0 | -0
 
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Und warum haben dann soviele Obdachlose kein Millionengehalt?
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15.04.2014 19:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Laut Statistik geht in Dumpfland der Bierkonsum ziemlich zurück! Dazu kommt dann noch die neue Promillegrenze von Null Promille dazu!

War als Norddeutscher einige Male auf Seminaren in Bayern, wo die Zentrale der Firma ist, in der ich damals arbeitete.
Da stehen auf den verschiedenen Etagen Getränkeautomaten, wo neben den "normalen" alkoholfreien Getränken auch Bierflaschen drin sind.
Und zwar halbe Liter!
Und auf dem einen oder anderen Schreibtisch steht dann eben auch mal so eine Flasche.
Und in einem bekannten Bayrischem Motorenwerk wird das Bier in den Pausen aus Maßkrügen getrunken! Das wäre hier im Norden nicht mehr möglich, ohne das dem Chef die Gesichtszüge entgleisen!
Man muss es nicht übertreiben, aber auch nicht
übertreiben!
Die "Golde Mitte" wäre da das rechte Maß, aber hier geht vieles in die Richtung von sowas von Extrem, das ich mir da des Öfteren ernsthaft Gedanken mache, wo das noch enden soll! Ehrlich, voll im Ernst jetzt!
Normal ist das Alles schon lange nicht mehr!
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15.04.2014 23:43 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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@ The_Insaint

Verdammt, ich bin enttarnt ;-)

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