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Wilderei in Kenia: Durch Luftüberwachung werden die Jäger zu Gejagten

Die weltweit wachsende Nachfrage nach Elfenbein macht auch den Parkrangern in Kenia zu schaffen.

Der Tsavo Nationalpark scheint eine wahre Anziehungskraft auf Wilderer zu haben, allein im letzten Jahr wurden hier 400 von ihnen verhaftet.

Da die Jagd auf die Wilderer ein gefährliches Unterfangen darstellt, nutzt man auch die Möglichkeit der Luftüberwachung. Dies ermöglicht nicht nur eine Übersicht über den Park, nebenbei entstehen auch noch beeindruckende Aufnahmen der tierischen Bewohner.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Überwachung, Jäger, Kenia, Nationalpark, Wilderer
Quelle: metro.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 11:48 Uhr von daiden
 
+13 | -0
 
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Dann sollten die Drohnen aber auch über die Köpfe derer kreisen, die für die Nachfrage verantwortlich sind!
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14.04.2014 16:42 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -0
 
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find ich echt super.
Meinetwegen sollten die Drohnen auch bewaffnet sein, das die die gleich nach diese Typen schießen können. Müssen die ja nicht gleich erschießen, aber ordentlich jagen, wäre vielleicht auch eine Abschreckende Maßnahme und dann wissen die auch gleich mal wie sich die Tiere fühlen.
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14.04.2014 22:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Wieso nicht erschiessen? Dann sind nicht nur die Tiere ein wenig sicherer, die Aasfresser bekommen auch etwas auf dem Silbertablett serviert.

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