14.04.14 10:32 Uhr
 1.518
 

Wilderei in Kenia: Durch Luftüberwachung werden die Jäger zu Gejagten

Die weltweit wachsende Nachfrage nach Elfenbein macht auch den Parkrangern in Kenia zu schaffen.

Der Tsavo Nationalpark scheint eine wahre Anziehungskraft auf Wilderer zu haben, allein im letzten Jahr wurden hier 400 von ihnen verhaftet.

Da die Jagd auf die Wilderer ein gefährliches Unterfangen darstellt, nutzt man auch die Möglichkeit der Luftüberwachung. Dies ermöglicht nicht nur eine Übersicht über den Park, nebenbei entstehen auch noch beeindruckende Aufnahmen der tierischen Bewohner.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Überwachung, Jäger, Kenia, Nationalpark, Wilderer
Quelle: metro.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2014 11:48 Uhr von daiden
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Dann sollten die Drohnen aber auch über die Köpfe derer kreisen, die für die Nachfrage verantwortlich sind!
Kommentar ansehen
14.04.2014 16:42 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
find ich echt super.
Meinetwegen sollten die Drohnen auch bewaffnet sein, das die die gleich nach diese Typen schießen können. Müssen die ja nicht gleich erschießen, aber ordentlich jagen, wäre vielleicht auch eine Abschreckende Maßnahme und dann wissen die auch gleich mal wie sich die Tiere fühlen.
Kommentar ansehen
14.04.2014 22:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wieso nicht erschiessen? Dann sind nicht nur die Tiere ein wenig sicherer, die Aasfresser bekommen auch etwas auf dem Silbertablett serviert.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?