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USA: Blutbad in jüdischen Einrichtungen - Täter brüllt "Heil Hitler"

Ein Amokläufer eröffnete am gestrigen Sonntag in zwei jüdischen Einrichtungen in Kansas City (US-Bundesstaat Missouri) das Feuer. Der 70-Jährige tötete dabei einen Jugendlichen (14), dessen Großvater sowie eine ältere Frau.

Die tödlichen Schüsse fielen in einem Gemeinschaftszentrum und einem Altersheim. Der Täter rief nach der Festnahme "Heil Hitler", so Lokalmedien.

Die Schießerei schockiert besonders, da sie am Vorabend des jüdischen Pessachfestes passierte.


WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Blutbad, Amokläufer, Jüdische Gemeinde
Quelle: www.amerikareport.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2014 09:56 Uhr von pjh64
 
+12 | -9
 
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Kritikglobalisierer, da muß ich dir leider Recht geben, grade in linksradikalen Kreisen ist ein Judenhass vorzufinden, der mich zu der Ansicht bewegt, daß man eben auch rechts wieder rauskommt, wenn man sich zu weit nach links dreht.

Wahnvorstellungen wie Religion tun auch ihr bestes dazu.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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14.04.2014 10:49 Uhr von Mingo82
 
+4 | -8
 
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@Kritikglobalisierer

"Judenhass ist heute in Deutschland jedoch fast ausschliesslich unter Islamisten und in linksradikalen Kreisen zu finden."

Ganz klar. Warum sollten Menschen in Deutschland, mit rechter Gesinnung auch etwas gegen Juden haben? -.-
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14.04.2014 11:19 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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Antisemitismus heute - Wie judenfeindlich ist Deutschland?

http://www.daserste.de/...
http://mediathek.daserste.de/...


«"Jude" als schlimmstes Schimpfwort auf Schulhöfen, dort wo viele Migranten lernen - das ist ein Beleg für eine Entwicklung, die in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen gesorgt hat. Laut der Studie "Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten" meinen 18 Prozent der Deutschtürken, Juden seien minderwertige Menschen.

Im organisierten islamistischen Milieu geht es vor allem um die Delegitimierung des Existenzrechts Israels, aber es ranken sich auch zahlreiche Verschwörungstheorien etwa darum, dass die Anschläge vom 11. September 2001 von Juden verübt wurden. "In vielen Moschee-Gemeinden werden ungebremst antisemitische Haltungen verbreitet", sagt der Bielefelder Wissenschaftler Zick.

Forscherin Wetzel plädiert für weitere Untersuchungen, neben muslimischen Migranten müssten auch andere Einwanderergruppen in den Blick genommen werden. "Befragungen von Jugendlichen haben zum Beispiel ergeben, dass die heftigsten antisemitischen Sprüche von Russlanddeutschen kommen."

Judenfeindlichkeit kommt auch im linken politischen Spektrum vor - Solidarisierungen von Linksextremen mit Islamisten haben eine lange Tradition. Allerdings sei Judenfeindlichkeit hier anders als im Rechtsextremismus kein konstitutiver Bestandteil, so das Fazit der von der Bundesregierung eingesetzten Expertengruppe zu Antisemitismus." [...]

Auf schockierende Weise bricht sich in Frankreich der Antisemitismus Bahn, der unter einigen extremistischen muslimischen Migranten herrscht. Im März 2012 erschoss der aus Algerien stammende Mohammed Merah in Toulouse einen Rabbiner, seine zwei Kinder sowie ein weiteres Mädchen vor einer jüdischen Schule.

In Ungarn gibt es in Umfragen eine extrem hohe Zustimmung zu antisemitischen Stereotypen. Klassischen Verschwörungstheorien wie "Juden haben zu viel Einfluss" stimmten fast 70 Prozent der Befragten zu. Auch politisch hat sich diese Haltung längst niedergeschlagen: Die rechtsextreme Jobbik-Partei ist drittgrößte Kraft. Deren jüngster Vorstoß: Alle Juden im Land müssten registriert werden.»

http://www.spiegel.de/...
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15.04.2014 10:17 Uhr von daguckstdu
 
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Ups, wo bleiben denn Mister_L der mit Sicherheit wieder dem Täter sein Alter als Entschuldigung vorhalten wird und Grotesk, der dieses Verhalten nicht verurteilen würde, da noch keine Verhandlung stattgefunden hat. Das ist halt Demokratie. Auch so..isses würde dieses Verhalten des Mannes mit anderen Augen betrachten. Hat doch jeder das Recht seine Demokratischen Grundrechte so auszuüben wie er will.

Ein Kasperlverein vom feinsten!! ;-)

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