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Türkei: Nach misslungener Sperre - Erdogan wirft Twitter Steuerhinterziehung vor

Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, hat den Kurzmitteilungsdienst Twitter der Steuerhinterziehung bezichtigt.

"Twitter, YouTube und Facebook sind auf Gewinn ausgerichtete Unternehmen. Diese Firmen verdienen Geld", so Erdogan am vergangenen Samstag in einer Rede. Allerdings existieren keine Niederlassungen der Unternehmen in der Türkei, sodass sie für den Staat nicht greifbar sind.

Erdogan kündigte an, dass er den Kurznachrichtendienst und auch andere ausländische Unternehmen überprüfen lassen wolle.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Twitter, Sperre, Steuerhinterziehung, Erdogan
Quelle: www.aktiencheck.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 19:51 Uhr von Borgir
 
+16 | -4
 
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Er versucht ums Verrecken Twitter und Co. aus dem Land zu mobben. Mal sehen ob er es schafft. Dieser Despot scheint sich ja alles erlauben zu wollen/können.
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13.04.2014 19:53 Uhr von Falkfisch
 
+12 | -3
 
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keine Chance, der macht sich damit nur lächerlich...
und sägt munter weiter am eignen Ast...

[ nachträglich editiert von Falkfisch ]
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13.04.2014 19:58 Uhr von Johnny Cache
 
+17 | -4
 
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Mir tun die Türken wirklich leid. Mir ist ja schon die Merkel peinlich, aber den Typ hat nun wirklich niemand verdient.
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13.04.2014 21:33 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -3
 
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Der Erdogan läuft regelrecht Amok!
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13.04.2014 21:45 Uhr von maschinenbauer
 
+0 | -3
 
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Eigentlich gar net mal schlecht sein Tun...jetzt wird er vielleicht schneller gestürzt als erwartet...
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13.04.2014 22:30 Uhr von TimeyPizza
 
+1 | -1
 
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Ich verstehe sein Argument nicht.
Wenn die Firmen keine Niederlassungen in der Türkei haben, müssen die da doch auch keine Steuern zahlen.
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13.04.2014 23:23 Uhr von Faceried
 
+2 | -2
 
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Steuerhinterziehung....Das Gleiche hat er nach den Gezi-Protesten auch der Koc-Holding oder dem Divan-Hotel vorgeworfen.
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14.04.2014 00:05 Uhr von ElChefo
 
+5 | -2
 
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...Kernsatz:

"Twitter, YouTube und Facebook sind auf Gewinn ausgerichtete Unternehmen. Diese Firmen verdienen Geld"

Made my Day.
"Mensch atmet Luft"
"Wasser ist nass"
und
"Tunnel ist dunkel"
...wären ähnlich logische Schlüsse. Toller Typ, der Erdogan. Was würden wir ohne ihn noch nicht verstanden haben.
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14.04.2014 07:48 Uhr von Airstream
 
+1 | -1
 
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Der benimmt sich wie ein wütendes Kind was ums verrecken seinen Willen durchsetzen will, dazu kommt noch die Mentalität...

Auf Twitter kamen seine illegalen Machenschaften heraus, also versuchte er schnell alles zu vertuschen indem er gleich mal ganz Twitter verbietet. Klappte nicht (Ist ja auch mal richtig lachhaft) und nun will er, der beleidigte Knaub, schauen ob man anders herum denen ans Leder kann...

Blöd nur dass auch er ein "Neuland"-Politiker ist und null Plan davon hat, wie die sozialen Netzwerke bzw. das Internet generell funktioniert... Er schafft es nur, dass die Bevölkerung erst recht sich damit beschäftigt wieso der gute Erdogan so durchdreht.

Schieß dir mal weiter selbst ins Knie XD
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14.04.2014 08:24 Uhr von ParaMAX
 
+2 | -1
 
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Der Typ ist wie eine langsame Zeitmaschine in die Vergangenheit.

Die Vollpfosten, die ihm folgen und ihn wählen, haben weder Ahnung von solchen Diensten, noch nutzen die sowas - also fehlt denen auch nichts.
Für die ist so etwas wie Twitter und Co. Teufelszeug und wenn der Führ....ähm Erdogan sagt das ist böse, dann ist es auch böse.

Solange dieser Typ irgendetwas zu sagen hat, ist Europa vor der Türkei sicher.
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14.04.2014 09:51 Uhr von MarkiMork
 
+0 | -2
 
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Da werden wohl bald "Köpfe rollen" ....
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14.04.2014 11:55 Uhr von Fred_Flintstone
 
+0 | -1
 
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Erdolf reagiert wie ein dummes, beleidigtes Kind. Irgendwie passt das.
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15.04.2014 08:44 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+0 | -1
 
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Sehr Geil!! Erdogan rocks!

Naja, wenns nach unseren Politikern ginge würden die das hier auch machen.. Laut Frau Dr. Merkel ist das ja auch keine Zensur wenn Erdogan Twitter sperrt..

Falkfisch hat recht. Twitter, Facebook oder noch besser Google.. Das sind Mächte, dagegen kommt man als "einfaches" Staatsoberhaupt nicht an. Sieht man sehr gut an "Google Palestine".
Da haben sich die Israelis auch beschwert, die Amis auch und noch ein paar Nachläufer. Das wäre ja eine Frechheit, Google hätte kein Recht "einen Staat anzuerkennen" (die Aussage ist schon eine Anerkennung, oder?^^)
Chancenlos unterlegen.
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16.04.2014 01:06 Uhr von Prinz_taly
 
+0 | -0
 
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@all
Wisst ihr was das geile ist?
Die leute von Twitter sind in der Türkei und verhandeln gerade was sie abgeben müssen damit sie erdogan in ruhe lässt.

Aber hier große Töne spucken von wegen der hatt sie nicht alle.
Arme Würstchen. ?.

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