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England: eBay untersagte den Verkauf des Untersuchungstisches eines Serienmörders

Eine 72-Jährige aus Huddersfield (England) versuchte auszumisten, drei Schuppen mit Müll hatten sich bereits angesammelt.

Sie bot bei eBay einen Untersuchungstisch an, der vom berühmtesten Serienmörder Großbritanniens, Harold Shipman, benutzt worden sein soll. Sie selbst hatte das Stück in den frühen 1990er Jahren für rund 240 Euro erstanden.

Der Startpreis betrug rund 12.000 Euro, doch die Auktion währte nicht lange. Das Auktionshaus stoppte das Angebot, ein Sprecher sagte, man erlaube keine Produkte dieser Art auf eBay. Das Geld hätte die Seniorin gut gebrauchen können, da ihr Mann krank ist.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verkauf, England, Verbot, eBay, Tisch
Quelle: metro.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 19:44 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Ja, warum eigentlich? Wo ist das Problem?
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13.04.2014 21:07 Uhr von asorax
 
+5 | -0
 
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ebay halt. genau wie paypal einfach nur unfähig und lauter betrüger.
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14.04.2014 04:42 Uhr von Inai-chan
 
+1 | -1
 
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@Vorposter
damit leute die gerne Nachahmen würden nicht einen weiteren Grund bekommen es zu tun, indem sie die Verkzeuge des Originals bekommen...
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14.04.2014 10:27 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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Dann sollte sie sich an ein Auktionshaus wenden.
http://news.bbc.co.uk/...
" Frank Marshall and Co auctioneers" hat bereits ne Menge Briefe des Serienmörders versteigert. Die haben anscheinend weniger Skrupel.

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