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Neuss: Gekündigter Mitarbeiter sticht Werkstattleiter und Stellvertreter nieder

Am vergangenen Freitag hatte in Neuss der Arbeiter eines Schrotthandels mit einem Messer auf seinen Werkstattleiter und dessen Stellvertreter eingestochen und die Männer schwer verletzt.

"Ich war sehr erbost, weil ich gerade die Kündigung bekommen hatte," begründete der geständige 60-Jährige seine Tat.

Die beiden Opfer sind schwerverletzt im Krankenhaus, inzwischen jedoch außer Lebensgefahr.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Attacke, Messer, Kündigung, Neuss
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 19:08 Uhr von Prachtmops
 
+13 | -4
 
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die beweggründe sind nachvollziehbar, mit 60 ist man kurz vor der rente und findet unter garantie nix neues mehr, von daher ist es menschlich wenn man da extrem sauer ist.
aber das rechtfertigt natürlich nicht die tat.
gerade mit 60 sollte man so ausgeglichen und gebildet sein, um zu wissen das es andere wege gibt.

so eine kurzschlussreaktion würde eher zu jemanden unter 30 passen...

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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13.04.2014 19:33 Uhr von aminosaeure
 
+11 | -1
 
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Wenn er schon so reagiert, was hat zur Kündigung geführt?
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13.04.2014 19:57 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -3
 
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Und selbst solchen Mitarbeitern soll mann dann ein wohlwollendes Zeugnis schreiben?
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14.04.2014 09:06 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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@ Johnny Cache:
Klar doch! Ist auch ganz einfach!

"Der Mitarbeiter stach durch treffende Argumentation in seinem Wesen besonders hervor."

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