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Laos: Kriegsnarben bleiben - noch immer töten US-Bomben Menschen

Die US-Luftwaffe hat in den Jahren von 1964 bis 1973 mehr als 500.000 Angriffe auf Laos geflogen. Bis heute sind etwa 80 Millionen Blindgänger noch nicht entschärft worden. Diese verstümmeln und töten nach wie vor Menschen in dem Land.

Zwei Überlebende der Angriffe berichten, dass sie manchmal ganze Tage in Gruben verbringen mussten, dabei seien pausenlos Granaten um sie herum eingeschlagen. Sie berichten zudem von Kindern, die sich heiser weinten und von schreiendem Vieh und beklemmender Angst.

"Bis zu hundert Opfer sind es immer noch jährlich, die Arme, Beine, Augenlicht oder ihr Leben verlieren", so eine alte Dame.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Verletzung, Bombe, US, Töten, Laos
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 16:09 Uhr von Borgir
 
+9 | -3
 
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Schrecklich. Die Saat der Zerstörung gestreut von den USA wird noch sehr sehr viele Menschen töten, nicht nur in Laos.
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13.04.2014 16:31 Uhr von kbot
 
+4 | -4
 
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