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Staatsanwälte ermitteln gegen Privathochschule EBS wegen "gemeinschaftlichen Betrugs"

Die European Business School (EBS) mit Sitzen in Oestrich-Winkel und Wiesbaden gilt als eine Elitehochschule im Wirtschaftsbereich. Doch das Image droht lädiert zu werden. Sechs Staatsanwälte durchsuchten drei Wohnungen und beide Universitätsniederlassungen.

Grund ist der Vorwurf des "Gemeinschaftlichen Betrugs zum Nachteil des Landes Hessen". So sollen 1,6 Millionen Euro an Fördermitteln zweckentfremdet worden sein. 24,7 Millionen Euro schüttete das Bundesland an die EBS aus, um eine Jura-Fakultät zu finanzieren und die EBS damit zur Voll-Universität zu machen.

Doch die Finanzen der EBS waren bei Auszahlung der Gelder marode. Von 2009 bis 2012 wurden wohl Löcher mit dem Geld gestopft. Laut "SPIEGEL"-Recherchen könnten sogar von den Fördergeldern bis zu neun Millionen Euro für nicht gedeckte Gemeinkosten drauf gegangen sein.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wirtschaft, Betrug, Ermittlung, Universität, Wiesbaden, Hochschule
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 19:04 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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Tja - Eliteschule im Wirtschaftsbereich. Passt doch!
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13.04.2014 22:17 Uhr von McHARD
 
+1 | -0
 
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Zählt daß jetzt als "Praktikum", oder als Praxisnaher Unterricht???

;)

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