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Frankreich: 16-Jährige auf Schulklo vergewaltigt - DNA-Test für Lehrer und Schüler

Im vergangenen September wurde auf der Toilette einer katholischen Privatschule in La Rochelle ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt. Ein Unbekannter hatte das Opfer von hinten angegriffen und das Licht gelöscht. Somit konnte sie ihn nicht erkennen.

Um das Verbrechen aufzuklären, werden nun Speichelproben von 31 Lehrern, 475 Schülern sowie 21 weiteren Männern genommen, die sich zur Tatzeit in der Schule aufhielten.

Auf der Kleidung des Mädchens fand man DNA-Spuren. Das Ergebnis des DNA-Tests soll etwa in einem Monat vorliegen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Schüler, Vergewaltigung, Lehrer, DNA-Test
Quelle: www.focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 12:55 Uhr von asorax
 
+30 | -12
 
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katholische schule..... da wird man wohl bei den lehreren am ehesten suchen müssen.
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13.04.2014 13:04 Uhr von langweiler48
 
+4 | -4
 
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Hoffentlich nimmt man auch DNA Proben von den Schulabgänger, die zwischenzeitlich die Schule verlassen haben.
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13.04.2014 13:18 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -14
 
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Und wegen sowas wird es sicher bald in den Toiletten Nachtsichtkameras geben.
Was aber wirklich schlimm ist daß mal wieder alle männlichen Wesen unter Generalverdacht stehen und mal eben über 500 unbeteiligte ihre DNS abgeben sollen anstatt einfach mal den Kreis der Verdächtigen auf eine angemessene Gruppe einzuschränken.
Und darüber ob diese Daten anschließend auch vernichtet werden möchte in an dieser Stelle lieber gar nicht erst nachdenken.
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13.04.2014 13:45 Uhr von Phyra
 
+15 | -5
 
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@Johnny Cache
na und? sie wird ja wohl kaum von einem maedchen oder alien vergewaltigt worden sein.
Es spricht nichts dagegen eine umfassende DNA analyse zum fassen des taeters zu veranlassen, dann hat man wenigstens eine chance ihn zu fassen, ansosnten ist das geschrei wieder groß, wenn der zum wiederholungstaeter wird.
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13.04.2014 13:56 Uhr von langweiler48
 
+4 | -5
 
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@Gregor Yuri ….


Bist du das Arschloch, da unter anderem Username schon solche Links hier eingestellt hat, der heute gecancelt wurde? Ich frage mich was in deinem Hirn ablaeuft. Die einzige Erklaerung fuer mich ist, du hast kein Hirn.

Wenn dieser Beitrag wegen des unanstaendigen, aber wahren Wort geloescht wird, werde ich andere Wege gehen, damit die Checker so arbeiten, dass sie ihr Geld wert sind.
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13.04.2014 14:15 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -11
 
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@ Phyra
Wunderbar. Es scheint dich also nicht im geringsten zu stören daß du zu den Verdächtigen gehörst nur weil du zufällig zur selben Zeit auch nur in der weiteren Umgebung gewesen bist. Es scheint dich auch nicht zu stören daß offensichtlich nicht die geringsten Bemühungen getroffen wurden dich auf konventionelle Weise aus dem Kreis der Verdächtigen auszuschließen. Daß Daten erhoben werden welche mit großer Sicherheit anschließend nicht wieder vernichtet werden scheint dir auch am Arsch vorbei zu gehen...
Ich weiß das es dir schwerfallen wird, aber versuch einfach mal ein paar Schritte weiter zu denken bevor du solche Aktionen für gut heißt.
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13.04.2014 14:59 Uhr von C3XR4
 
+6 | -3
 
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Hier ein kleiner Realitätsabgleich zum Thema Polizei und DNA-Spuren.
https://www.lawblog.de/...
Mit anderen Worten niemals die eigene DNA rausrücken.
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13.04.2014 15:22 Uhr von uhrknall
 
+6 | -7
 
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@Johnny Cache
Und wenn es dein Kind wäre, was auf diese Schule geht, und jeden Tag Opfer des Vergewaltigers werden könnte?
Ich glaube, dass da alle bei dem DNA-Test freiwillig mitmachen. Bis auf den Täter natürlich ;)
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13.04.2014 15:28 Uhr von Falkfisch
 
+5 | -7
 
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lyncht mich dafür...
aber ich bin der Ansicht, das man schon bei der Geburt DNA und Fingerprints nehmen sollte. Jeder wächst mit dem Wissen, das diese Daten gespeichert sind, auf und wenn es nur eine Staftat verhindert ist der Zweck erfüllt...
@ Johnny Cache: nein es würde mich keineswegs stören, zum Kreis der Verdächtigen zu gehören, wenn ich es nicht war...
Andererseits würde mir jetzt der Arsch gehörig auf Grundeis gehen, zu recht...

[ nachträglich editiert von Falkfisch ]
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13.04.2014 15:55 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -6
 
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Was hier offensichtlich alle nicht zu verstehen scheinen ist die Tatsache daß die Abgabe einer DNS-Probe ebenfalls eine persönlichkeitsverletzung darstellt, welche in diesem Fall völlig unreflektiert in Kauf genommen wird ohne auch nur im entferntesten Alternativen dazu in Betracht zu ziehen.
Oder will mir hier auch nur einer erzählen daß es an dieser Schule und deren Umgebung zu diesem Zeitpunkt tatsächlich 527 Männer gab deren An- oder Abwesenheit vom Tatort sich ausschließlich auf diesem Weg bestimmen ließ?
Bei drei oder gerne auch fünf Verdächtigen könnte man da gerne drüber reden, aber sicher nicht so. Das gilt ganz besonders wenn man weiß wie in anderen Fällen mit den "freiwillig" erhobenen Daten umgegangen wurde.
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13.04.2014 16:40 Uhr von Phyra
 
+4 | -6
 
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@Johnny
was sollte ich bitte dagegen haben? Wenn irgendjemand will findet er so ziemlich alle informationen bereits in krankenakten, versicherungen etc. etc. ob die nun meine dns kennen ode rnicht ist mir doch vollkommen wurst, von mir aus koennen die auch mit ihr rumexperimentieren, sie ausdrucken und auf flyern verteilen oder was weiß ich.
Wenn es hilft einen verbrecher zu fassen bin ich gern dazu bereit, und ja, es ist eine hilfe fuer die verbrechensbekaempfung, da damit 1. viele verdeachtige von vornherein ausgeschlossen werden koennen, was die polizeiarbeit vereinfacht und 2. der verbrecher unter druck gesetzt werden kann.

Leute die dagegen sind ueberschaetzen einfach nur ihren eigenen wert extrem, keiner ist an der einzelnen person interessiert.
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13.04.2014 17:01 Uhr von Paganini
 
+6 | -4
 
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@Johnny Cache

Was Du nicht zu verstehen scheinst, ist die Tatsache, dass ein solcher Massen-DNS-Test freiwillig ist. Wer nicht will, wird nicht gezwungen. Durch einen solchen Test unterstützt man aber die Polizei bei deren Ermittlungen, schließlich kochen die auch nur mit Wasser und können keine Gedanken lesen. Nicht zuletzt unterstützt man allerdings auch das Opfer, und das könnte es einem vielleicht wert sein, wenn man sich selbst etwas wert ist.
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13.04.2014 17:19 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -4
 
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Natürlich ist sowas erst einmal freiwillig und wird nur bei Weigerung angeordnet, aber vielleicht solltet ihr noch mal den Post von C3XR4 ansehen.
Datenschutz existiert nicht und das einzige was man dagegen tun kann ist die Verbreitung von Daten zu verhindern. Wo keine Daten sind können sie nicht mißbraucht werden.
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13.04.2014 19:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -5
 
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@ Johnny_Cash
Allein aus Kostengründen wird man zunächst Befragungen durchgeführt haben. Ich gehe zumindest davon aus, dass man im letzten halben Jahr nicht untätig war.
Wie soll man aber den Täter identifizieren, wenn ihm beispielsweise aus falscher Freundschaft ein Alibi gegeben wird?

@ C3xr4
Für mich klingt das primär nach Selbstbeweihräucherung eines Anwalts.
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13.04.2014 20:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -3
 
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@ Johnny_Cash
Allein aus Kostengründen wird man zunächst Befragungen durchgeführt haben. Ich gehe zumindest davon aus, dass man im letzten halben Jahr nicht untätig war.
Wie soll man aber den Täter identifizieren, wenn ihm beispielsweise aus falscher Freundschaft ein Alibi gegeben wird?

@ C3xr4
Für mich klingt das primär nach Selbstbeweihräucherung eines Anwalts.
Da könnte man ebensogut sagen, dass Raucher ihre Kippen nicht mitten auf Bürgersteigen entsorgen sollten: sie geraten nicht unschuldig in Verdacht, und für das Stadtbild hat es auch etwas gutes.
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13.04.2014 20:14 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -4
 
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Und das was nach den Befragungen übrig geblieben sein sollen sind dann 527 Leute? Es geht ja nicht darum daß man mit den Berfragungen zwingend den Täter identifiziert, aber bei den Zahl muß man sich schon fragen um wie viele Leute sie den Verdächtigenkreis im Vorfeld eingeschränkt haben.
Ich glaube hier sind sich einige absolut nicht bewußt wie viele Leute da eines schweren Verbrechens verdächtigt werden und nun ihrerseits beweisen sollen daß sie es nicht(!) waren. Sowas nennt sich Beweislastumkehr und ist alles andere als rechtens...
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13.04.2014 21:46 Uhr von WasZumGeier
 
+4 | -3
 
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"Wunderbar. Es scheint dich also nicht im geringsten zu stören daß du zu den Verdächtigen gehörst nur weil du zufällig zur selben Zeit auch nur in der weiteren Umgebung gewesen bist."

Junge junge dieses rumgeheule ist echt nicht auszuhalten! Da kann man einem vergewaltigten Mädchen helfen den Täter zu fassen, aber nein! Man muss sich ja sinnlos aufregen wegen persönlichkeitsrechte und blablabla. Was intressiert es mich wenn ich zu den Verdächtigen gehöre? Dann gebe ich einen dns test, damit ich NICHT mehr verdächtig bin und helfe zudem noch einem Vergewaltigungsopfer! Bei Menschen wie dir kommt mir die Galle hoch. Oder hast du vielleicht einfach nur eine bessere Idee? Wenn ja, dann schieß los.

[ nachträglich editiert von WasZumGeier ]
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13.04.2014 21:52 Uhr von C3XR4
 
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@ TheRoadschleicher

Du hast das Prinzip nicht verstanden. Daten die einmal gesammelt wurden werden auf unbegrenzte Zeit gespeichert. Missbrauch dieser Daten kann man nicht verhindern.
Ein Bleistift für diesen fall sind die Rosa Listen. http://de.wikipedia.org/...
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13.04.2014 22:59 Uhr von Bastelpeter
 
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@langweiler48
kann ich nur zustimmen, gerade was die "Checker" anbelangt. Die sollen Ihren Job machen und nicht immer neuen Bockmist verzapfen...
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14.04.2014 21:29 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ c3xr4
Hast du so wenig Respekt vor anderen, dass du ihre Nicks verhunzen musst?

Wo liegt aber nun das Problem? Findest du es ernsthaft schlimm, dass am Ende Daten zur Klärung eines Verbrechens beitragen könnten, die im Rahmen einer anderen Ermittlung erhoben wurden? Also, ich kann damit gut leben.
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15.04.2014 12:44 Uhr von WasZumGeier
 
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Sind wahrscheinlich alles paranoide Spinner, die denken, dass die Regierung und die Iluminaten hinter ihnen her sind.

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