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Borussia Dortmund: Hans-Joachim Watzke schießt gegen Bayern-Boss Karl Hopfner

Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund, hat ein traditionelles Mittagessen mit den Bossen des FC Bayern München abgesagt. Grund war, dass Watzke vom designierten Bayern-Präsidenten als Lügner bezeichnet wurde.

"Mich persönlich zu diskreditieren, ist nicht korrekt. Bei allem, was im letzten Jahr um die Bayern-Verantwortlichen herum passiert ist, hätte es für mich zig Gelegenheiten und Hunderte von Anfragen gegeben, einen von denen persönlich zu diskreditieren", so Watzke.

Hopfner hatte Watzke der Lüge bezichtigt. Watzke hatte geäußert, die Bayern hätten dem finanziell angeschlagenen BVB im Jahr 2004 einen Kredit in Höhe von zwei Millionen Euro zu einem Zinssatz von acht Prozent eingeräumt. Später korrigierte Watzke den Zinssatz nach unten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Borussia Dortmund, Absage, Hans-Joachim Watzke
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 11:55 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -5
 
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Tja, Herr Watzke, für solche Probleme gibt es eine einfache Lösung: sich über eine Angelegenheit entweder vorher informieren oder die Klappe halten. Dann muss man sich das auch nicht vorhalten lassen.
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13.04.2014 16:07 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -1
 
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Das interessante ist doch:

Wenn Hopfner wirklich recht hat, dann gab es eine Leihgabe über zwei Millionen zinsfrei. Dieser Behauptung hat Watzke in den vergangenen zwei Jahren mehrmals widersprochen.

Dann sagt Hofpner, dass die zwei Millionen nicht wie abgemacht zurückgezahlt werden konnten, sondern dass zum abgemachten Zeitpunkt nur ca. 1,5 Millionen zurückgezahlt wurde. Die restlichen 500.000 wurden dann kreditiert, d.h. mit 5% verzinst. Dieses Geld wurde aber niemals mehr zurückbezahlt, da sie sich geeinigt hatten, die Schulden mit dem Transfer von Frings zu verrechnen.

Da stellt sich mir dann schon die Frage, wie Watzke auf die Behauptung kommt, seine erste Aufgabe sei es gewesen den Kredit zurückzuzahlen, inklusive Zinsen. Denn entweder hat er die 1,5 Mio zurückgezahlt, das dann aber zinsfrei. Oder aber er hat gar nichts zurückgezahlt.

Fragen über Fragen, kein Wunder dass sich dann Watzke lieber mit dem Münchhausen-Vergleich beschäftigt.
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13.04.2014 17:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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@ derNameIstProgramm

Jep, und Hopfner beruft sich dabei auf den damaligen BVB-Manager Michael Meier. Wenn das nicht stimmt, was Hopfner sagt, dann würde ich eine entsprechende Wortmeldung von Meier erwarten.
http://www.handelsblatt.com/...
Ich frage mich auch, wie Herr Watzke in der Fußgängerzone mal eben 2 Millionen Euro auftreiben hätte wollen.
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13.04.2014 18:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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Also es sollte im Prinzip echt egal sein. Bayern wird sicher die Konsequenz daraus ziehen, einem Verein wie Dortmund nicht mehr helfen zu wollen, falls die nochmal in Schwierigkeiten kommen sollten, wenn dann so nachgekartet wird..
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13.04.2014 20:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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Hatt Watzke nicht gelogen als er wider besseren Wissens behauptet hat dass das Geld der Bayern mit 8% verzinst werden muaste?

Also warum regt er sich so über die Aussage auf? Solls akzeptieren und gut
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15.04.2014 09:46 Uhr von Enny
 
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Einfach diese Dumm-Bauern Links liegen lassen. Die wissen es nunmal nicht besser.

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