13.04.14 11:04 Uhr
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Ukraine: Der Osten des Landes bricht langsam weg

Der Osten der Ukraine bricht immer weiter weg und prorussische Aktivisten fordern ein Referendum. Führungspersonal der Polizei resigniert und es formieren sich bewaffnete Trupps. Russland äußerte sich moderat, läuft die Entwicklung doch so, wie Moskau das gerne hätte.

In Donezk ist der örtliche Polizeichef zurückgetreten und hat so dem Druck prorussischer Demonstranten nachgegeben. Arseni Jazenjuk, Ministerpräsident der Ukraine, schlug schon vor, dem Osten des Landes mehr Eigenständigkeit zuzusichern.

Die aktuellen Vorgänge in der Ost-Ukraine geben Anlass zur Sorge in Kiew, dass die Dinge ähnlich laufen könnten wie auf der Krim-Halbininsel und noch mehr Teile des Landes der russischen Föderation zufallen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Forderung, Osten, Referendum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 11:36 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -4
 
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Verbietet endlich diese Quelle -.-
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13.04.2014 12:05 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Wenn in Deutschland, ganz ganz viele Menschen gegen die Bayern demonstieren würden, dann würden die sich auch von Deutschland "trennen".
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13.04.2014 13:09 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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@hostmaster

das kann jetzt die Eskalation sein, die Russland zum Eingreifen bringt.
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13.04.2014 13:09 Uhr von ar1234
 
+6 | -0
 
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so..isses: Ich hätte nix gegen einzuwenden, wenn die EU-Scheiße verschwindet, denn Deutschland zahlt mehr als es davon profitiert.

ABER wenn die EU durch Konflikte zerlegt wird, dann ist eins sicher: Diese Konflikte enden nicht in der Ukraine. Und da kommt der Teil, wo auch wir die Probleme zu spüren bekommen werden. Selbst wenn Deutschland nicht am Krieg beteiligt sein wird, wird ein Krieg in Osteuropa uns dermaßen hart treffen, dass die allermeisten noch lange dran denken werden. Das wahrscheinlichste Scenario währe dann ein starker Einbruch in unserer Wirtschaft und rappelvolle Arbeitsämter. Das alles natürlich gewürzt mit massiven Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Sprit und Energie. Dagegen wird die Wirtschaftskrise eher klein aussehen.

Das heißt vor allem: die Chancen am Arbeitsamt eine Nummer ziehen zu dürfen, steigt für uns alle enorm an!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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13.04.2014 13:28 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -4
 
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Sollen die Pro-Russen doch einfach in die Krim ziehen..
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13.04.2014 16:58 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
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@ Gringe Commander: So lange der Rass(is)mussen in Amerika, die Ukrainer gegen russische Bürger in der Ukraine aufhetzt, durch seine Anprangerungen gegen Russland, wird das alles kein Ende haben,,,,,und wenn, dann eins was keiner haben will!
Wenn erst due EU und dann die dämlichen Amerikaner nicht so aggressiv gegen Russland gehetzt hätten,und die Demonstranten den Janukowitsch bis zu den Wahlen im Amt gelassen hätten,dann hätte es keine Anektion gegeben und schon garkeine Abspaltungsversuche teilens der Ukraine.

Ich bin stink sauer auf die ganzen möchtegern,machthabenen,diktatorischen Politikern der EU/USA.

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