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Fußball/Türkei: Schwuler Schiedsrichter darf keine Spiele mehr pfeifen

Halil Ibrahim Dincdag will für seine Wiedereinsetzung als Schiedsrichter klagen. Seit 2009 darf er nämlich keine offiziellen Spiele mehr in der Türkei pfeifen.

Der fadenscheinige Grund: Der Türkische Fußball-Verband gibt an, dass jeder Schiedsrichter den Militärdienst absolviert haben muss. Diesen hat er zwar angetreten. Dort wurde er aber wegen "psychosexueller Störungen" ausgemustert.

Er denkt, dass der eigentliche Grund für seine Suspendierung darin liegt, dass er homosexuell ist. Ein hoher Funktionär des türkischen Fußball-Verbandes hatte ihm die Idee unterbreitet, unter anderem Namen und anderer Identität als Schiedsrichter zu arbeiten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Türkei, Schiedsrichter, Homosexualität
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 21:51 Uhr von magnificus
 
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In D musste man Schwul sein, um Spiele zu pfeifen. So kanns gehen ;)
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16.04.2014 21:25 Uhr von kuno14
 
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dachte die wetten nur alle..
ansonsten ich pfeif drauf...

[ nachträglich editiert von kuno14 ]

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