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"Water-Chip" - eine alternative Lösung für das globale Trinkwasser-Problem

Wissenschaftler der Universität Marburg in Deutschland haben in Zusammenarbeit mit der University of Austin Texas einen revolutionären Nano-Water-Chip entwickelt, der das globale Trinkwasser-Problem zu einem Teil lösen könnte.

Der Nano-Chip ist für die Entsalzung von Meereswasser gedacht. Dies ist vor allem für Menschen, die am Meer leben, aber keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, von großem Nutzen.

Die Besonderheit des Chips liegt in der Mobilität, da er sehr leicht ist, der Energieeffizienz wie auch der relativ einfachen Funktionsweise, die vollständig ohne eine Membran auskommt, um Salz von Wasser zu trennen.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Problem, Lösung, Chip, Trinkwasser
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 10:48 Uhr von Kelrycor
 
+22 | -5
 
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Wie es funktoniert steht etwas genauer in der Quelle - wenn ich es recht vestehe, funktioniert es ähnlich wie eine Elektrolyse. Also ohne Strom keine Trennung von Salzwasser und Trinkwasser.

In der Not für Schiffsbrüchige vielleicht auch interessant. Solarzelle und ein paar Nanochips mit Behältern im "Überlebenspaket" sichert einige Wochen mehr Überlebenschance.

@Sommermensch1: Weil es hier eine "Shortnews" ist. Also auf das wesentliche reduziert. Der Autor hat auch garnicht die möglichkeit hier nen Essay zu schreiben, wird vom Editor nach bestimmten Zeichen gesperrt. Details findet man dazu imemr wieder gerne in der Quelle, und wenn es dich richtig interessiert, im Internet bei Tante Google ;)

[ nachträglich editiert von Kelrycor ]
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13.04.2014 10:50 Uhr von pjh64
 
+15 | -3
 
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sommermensch1:

Das kann 2 naheliegende Gründe haben:

1) Ein Großteil der muttersprachlichen Normalbevölkerung ist nicht in der Lage einen gelesenen Text zu verstehen, oder wiederzugeben.

2) Es wird ein riesengroßes Heckmeck gemacht um Funktionsweisen und speziell deren "Geheimhaltung" durch den Entwickler.

Nach Betrachtung der Quelle ist nicht schwer festzustellen, daß der erstegenannte Grund zutreffend ist.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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13.04.2014 11:18 Uhr von tlmiles
 
+16 | -5
 
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Kommt natürlich grade recht und ist super nachdem Tepco Bald 50% der Ozeane unseres Planeten mit ihrem Strahlen Wasser verseucht hat, oder Trennt es auch die Cäsium Strontium und Tritium aus dem Wasser ???
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13.04.2014 12:42 Uhr von bigX67
 
+9 | -4
 
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wenn das ding funktioniert und kostengünstig ist, wird das patent bestimmt bald von nestle aufgekauft und dann verschwindet es in einem dunklen keller.
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13.04.2014 13:19 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -4
 
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@bigX67

warum soll etwas das nun bekannt ist in einem dunklen keller verschwinden ? bzw. welchen sinn hätte es.
ich glaube du wolltest nur auf das geheime mysterium der verschwundenen nicht funktionierenden patente hinweisen ;)
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13.04.2014 18:04 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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@ tlmiles: Du unterschätzt die größer der Meere. Selbst wenn man alle Atommeiler der Welt ins Meer werfen würde, würden dort noch Fische schwimmen. Sie haben nur ggf 3 Köpfe. :D
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13.04.2014 22:25 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
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wasser ist, nach der luft, der wichtigste stoff für den menschen. ohne wasser ist das leben schnell vorbei. es gibt bestrebungen den zugriff auf wasser zu kommerzialisieren. so gab es zb in peru eine stadt in der keine brunnen im garten mehr gebohrt oder regenwasser aufgefangen werden durfte, da ein privates unternehmen die wasserrechte der stadt gekauft hatte.
in meinen augen ein probelauf für das was uns noch bevorsteht. bei steigender weltbevölkerung und langsam steigenden temperaturen (damit verbunden ein mehr an trockenheit) ist die beherrschung der wasserquellen eine potentiell grössere einnahmequelle als die kontrolle des erdöls (und damit auch ein wichtigerer machtfaktor).

wenn jetzt ein "simpler", billiger chip dieses problem lösen kann, muss er von den konzernen bekämpft werden. bekämpft wird er am besten durch den aufkauf des patentes und dann das anheim geben des vergessens.

nestle ist exemplarisch, aber einer der wichtigsten spieler auf dem feld der wasserwirtschaft.
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13.04.2014 23:35 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -0
 
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das kaufen von patenten verhindert das nicht, den patente laufen aus.
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14.04.2014 02:31 Uhr von Gimpor
 
+0 | -0
 
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Wasserentsalzung ist ja nichts neues. Ohne Preis/Leistungsverhältnis ist die Information ein wenig witzlos.
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14.04.2014 06:55 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"@Sommermensch1: Weil es hier eine "Shortnews" ist. Also auf das wesentliche reduziert. Der Autor hat auch garnicht die möglichkeit hier nen Essay zu schreiben, wird vom Editor nach bestimmten Zeichen gesperrt. Details findet man dazu imemr wieder gerne in der Quelle, und wenn es dich richtig interessiert, im Internet bei Tante Google ;)"

Ich glaube etwas wesentlicheres als WIE es funktioniert, gibt es hier gar nicht. Die News ist interessant, abe der zentrale Punkt fehlt einfach. Ich komme hierher, um eben NICHT zwanzig Newsseiten abzugrasen, wenn ich mehr wissen will, dann kann ich immer noch klicken. Aber dieses absichtliche Quellenpromoten nervt einfach nur.
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14.04.2014 07:34 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
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stimmt wohl, wenn auch erst, so meine ich mich zu erinnern in 25 jahren.

mal sehen, was sie sich dann einfallen lassen, um ihren gewinn und ihre macht zu maximieren.
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16.04.2014 09:05 Uhr von esKimuH
 
+0 | -0
 
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Prost wenn man das Teil versehentlich verschluckt! haha

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