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Vorwurf an das BKA: Zu milde Strafe für ehemaligen Chef der Rauschgiftabteilung

Ein 58-Jähriger Mann, der Direktor der Rauschgiftabteilung des Bundeskriminalamtes war, wurde, nachdem ihm der Besitz von Kinderpornografie nachgewiesen worden war, jedoch nicht verurteilt, sondern in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Seine Bezüge wurden nur geringfügig und zeitlich begrenzt gekürzt.

Der Mann stand, ebenso wie der SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy, auf der Kundenliste eines kanadischen Anbieters von Kinderpornografie. Zweieinhalb Jahre bestellte er regelmäßig entsprechend einschlägiges Material.

Das Bundeskriminalamt wird jetzt wegen der Veruntreuung von Haushaltsgeldern durch die Zahlung der, wenn auch geringfügig gekürzten Pension des 58-Jährigen, angezeigt. Ein Untersuchungsausschuss wird den Fall neu aufrollen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Vorwurf, BKA, Pornographie, Kinderpornographie
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2014 18:55 Uhr von Benedikt85
 
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oh mann, da wird mal wieder an der falschen Stelle aus einer Mücke ein Elefant gemacht...
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13.04.2014 19:38 Uhr von OLLi_81
 
+2 | -1
 
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Sauerei.
Der fördert die Kinderporno-Industrie und bekommt weder eine Verhandlung noch eine Strafe.
Härtere Strafen müssen her.
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13.04.2014 22:19 Uhr von McHARD
 
+4 | -0
 
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Wie war das ....keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus...

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