13.04.14 09:17 Uhr
 1.378
 

"Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn": Sperre von 1.300 Spielern

Spiele-Entwickler Square Enix hat insgesamt über 1.300 Spielern den Account beim Online-Rollenspiel "Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn" gesperrt. Davon wurden 812 Nutzer gesperrt, weil sie Real-Money-Trading-Angebote genutzt hatten oder sich anderer Vergehen schuldig gemacht haben.

Insgesamt 525 jetzt gesperrte Spieler hatten Werbung für Real-Money-Trading gemacht. Darüber hinaus ersuchte der Entwickler die Spieler, Cheater aus dem Spiel heraus zu melden.

"Die oben angegebenen Zahlen beinhalten die Spieler, welche wir vorher für unrechtmäßige Aktivitäten in ´Bahamuts Verschlungene Schatten - Vorstoß´ erwähnt haben. Diese Spieler wurden suspendiert und alle erworbenen Gegenstände wurden konfisziert", so der Entwickler.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spieler, Sperre, Account, Final Fantasy, Square Enix
Quelle: www.gamestar.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Final Fantasy 14": Game Master nehmen sich Spielern an, die sich daneben benehmen
"GTA" und "Final Fantasy" in "Little Big Planet 3" nachgebaut
"Final Fantasy 13": PC-Spiel braucht 60 Gigabyt auf der Festplatte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.04.2014 09:17 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Das kann ich nicht nachvollziehen. Cheaten zerstört den Spaß und man kann doch nicht ernsthaft davon ausgehen, dass das unbemerkt bleibt.
Kommentar ansehen
13.04.2014 09:31 Uhr von pjh64
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Daß Cheater gebannt werden, ist nur allzuverständlich.
Sie nehmen jedem fairen Spieler den Spielspaß, da gibt es garnichts zu diskutieren.

Die sache mit dem Real-Money-Trade ist da schon eine andere.

MMO-Spiele sind mitlerweile so verbreitet, daß sich im allgemeinen auch eine echte Geldwirtschaft darum aufbaut, wie auch in warcraft usw. Ich kann nicht verstehen, wieso Anbieter diese Entwicklung nicht mit einbeziehen, und dafür einen Raum schaffen. Bei momentanem Werteverlust menschlicher Arbeit/Arbeitszeit(Weltweit) und einer permanenten Menge dauerhaft Arbeitsloser, wäre ein MMO doch eine gute Alternative, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sofern die Leute es selbst auf freiwilliger Basis wollen, und auch Spaß daran haben. Produktiv gesehen nämlich leisten sie nicht weniger, als Eurojobber, die den ganzen Tag mit dem Auto im Kreise fahren sollen, oder vom Amt dazu verdonnert sind "Kaufladen" mit Monopolygeld spielen.

In Asien - hier ist insbesondere Südkorea zu nennen - kann man bereits heute sehen, daß es sich in diese Richtung entwickeln wird, und ich finde es nicht schlimm, da es perspektiven für eine Lebensgrundlage bietet in einer Welt, in der menschliche Arbeitskraft bereits so überflüssig geworden ist, daß ein Hartz IV-System - oder wie auch immer das in anderen Ländern heißen mag - entstehen kann.
Kommentar ansehen
13.04.2014 09:49 Uhr von Vyruz007
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem beim Real-Money-Trade ist wohl eher, daß die Entwickler nichts daran verdienen :)
Kommentar ansehen
13.04.2014 10:17 Uhr von pjh64
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Vyruz007, da hast du zweifelsfrei Recht. Aber wenn man sagen wir mal eine 10%ige Steuer/Abgabe auf derartige Trades setzen würde, würde auch beim Hersteller die Kasse klingeln.
Kommentar ansehen
13.04.2014 10:35 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Vyruz007

wenn es das einzige Problem ist, dass die Entwickler nichts verdienen, ist ein Bann doch gerechtfertigt. Die Entwickler wollen nicht, dass sich dritte an ihrer Arbeit bereichern, ist doch in Ordnung.
Kommentar ansehen
13.04.2014 18:20 Uhr von Windoofuser
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem dabei ist, dass das Real-money-system die Wirtschaft im Spiel zerstört und die preise für einfache dinge in die Höhe treibt, da alle die die Kohle für sowas übrighaben sind reich und die gelegenheitsspieler, die dafür kein Geld ausgeben verlieren den spaß dran und hören auf zu spielen.
Kommentar ansehen
13.04.2014 19:09 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
....da steht eigentlich nicht wirklich etwas davon, daß Cheater gebannt wurden- 1300 Spieler wurden gesperrt, davon 1374 wegen Trading...wieviele Cheater sind da jetzt drunter?
Weniger als -74 jedenfalls.
Sa steht nur, daß "versucht" wird, Cheater zu bannen, und dieser Versuch scheint nicht fruchtbar zu sein.
Es geht also eher um das Geld, welches an den Produzenten vorbeifließt, als ums echte cheaten, was kein gutes Licht auf die Aktion wirft.
Kommentar ansehen
13.04.2014 19:24 Uhr von Falkfisch
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Du sollst dir dein Geld im Spiel erwirtschaften, sei es durch Handel, Arbeit oder schlichtes farmen...
Wenn sich aber jemand Geld per Cheat besorgt, selbst wenn er dafür reales Geld hinblättert, zerstört er das Wirtschaftssystem des Spiels...
Beim Real-Money-System kannst du eigene Überschüsse aus dem Spiel rausnehmen, z.B. indem du dein Abo damit bezahlst, das war aber nie dafür gedacht, Geld ins spiel reinzubringen...
von daher find ich´s völlig richtig, solche Cheater dauerhaft zu sperren...
Kommentar ansehen
13.04.2014 19:44 Uhr von NiGakki
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ist gegen die AGBs, und fertig.
Wenn die Anbieter damit unterbinden wollen, das Spieler sich mit Geld Vorteile erkaufen wollen, dann ist es deren Recht und auch Aufgabe, gegen solche Verstöße vorzugehen.

Finde ich gut und sollte in anderen Spielen genauso gehandhabt werden!

Denn wenn ich für ein Abomodell bezahle, sehe ich nicht ein das andere Spieler mir gegenüber einen Vorteil haben, indem Sie sich Sachen kaufen statt zu erfarmen, und ich um einen Ausgleich zu haben auch Geld bezahlen müsste.

Will man sich Vorteile kaufen will, dann soll man Free2Play Spielen, da gibts bei fast jedem MMO nen Ingame Shop.

[ nachträglich editiert von NiGakki ]
Kommentar ansehen
29.04.2014 01:27 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die Tatsache, dass reales Geld in die Spielewelt eingezogen ist, ist eine der wohl schlimmsten Sachen, die passieren konnte. Heutzutage tut oft nicht mehr Geschick und investierte Zeit sondern vor allem die Menge des investierten Geldes den Erfolg bestimmen. Und das ist der Punkt wo ein Spiel kein Spiel mehr ist!

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Final Fantasy 14": Game Master nehmen sich Spielern an, die sich daneben benehmen
"GTA" und "Final Fantasy" in "Little Big Planet 3" nachgebaut
"Final Fantasy 13": PC-Spiel braucht 60 Gigabyt auf der Festplatte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?