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Deutschland: Umstrittene Islamkonferenz kostet Steuerzahler drei Millionen Euro

Die Deutsche Islamkonferenz hat die Grundidee, einen langfristig angelegten Dialog zwischen dem deutschen Staat und den in Deutschland lebenden Muslimen zu schaffen. Es handelt sich aber um eine sehr umstrittene Veranstaltung.

Hierbei sind in den letzten Jahren nicht unerhebliche Reisekosten, Geschäftsstellenkosten für Räume, Bewirtung, Technik aber auch Präsentationskosten sowie Honorare und teilweise Kosten für Werkverträge entstanden.

Die Gesamtsumme beträgt bisher drei Millionen Euro. In den Augen der Öffentlichkeit gilt die Deutsche Islamkonferenz somit als ein überflüssiges und teures Event.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kosten, Steuerzahler, Islamkonferenz
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2014 12:54 Uhr von quade34
 
+17 | -4
 
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Wer konferiert da und zu welchem Zweck? Die Integration der Muslime ist längst fehlgeschlagen. Das Geld wäre in rein deutschen Objekten besser angelegt.
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12.04.2014 13:00 Uhr von Sirigis
 
+5 | -3
 
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Dies gilt auch für mich. Jene Menschen die sich als Muslime (ich nenne nie wieder alle Menschen, die behaupten Muslime zu sein, und teilweise diese Behauptung nur für ihre eigenen Zwecke nutzen, Muslime) bezeichnen, teilen sich optisch in zwei Gruppen auf, einerseits Menschen die muslimischen Glaubens sind und mit uns leben wollen, und andererseits, Menschen die möglicherweise auch muslimischen Glaubens sein könnten, aber aktiv gegen uns agieren. Wozu bitte eine Islamkonferenz? Nur zu dem Zweck Geld rauszublasen? Diese Konferenz ist eine sinnentleerte Aktion, um bloß davon abzulenken, dass die Vorfahren von Euch irgendwann mal echt Mist gebaut haben. Wohlgemerkt die Vorfahren, und nicht Ihr. Reine Augenauswischerei.
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12.04.2014 13:01 Uhr von pjh64
 
+7 | -4
 
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Prinzipiell hat dieses "Event" seine Berechtigung, aber 3 Mio können dabei nur durch Kostentreiberei entstanden sein.

Es kann einfach nicht so teuer sein, wenn Vertreter
diverser Interessengruppen sich treffen. Prinzipiell kostet es nämlich garnichts, sich an einem vereinbarten Ort zu treffen und Gespräche zu führen.

Die Technik, von der Beschallung bis zum Projektor, sowie diverse andere Angebote wie Essen, Anfahrt, Fahrzeuge usw. können die Teilnehmer durchaus selbst tragen.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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12.04.2014 13:07 Uhr von pjh64
 
+5 | -18
 
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12.04.2014 13:07 Uhr von Schmollschwund