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3D-Drucker für Spezialnahrung soll Pfleger entlasten

Weltweit gewinnt der 3D-Druck für Industrie, Wirtschaft und Medizin/ Forschung an Bedeutung. Bekanntester Befürworter der Technologie: Barack Obama. Während Deutschland die neue Technologie weitestgehend noch aus dem Winterschlaf beobachtet, arbeitet ein deutsches Unternehmen an einer Innovation.

Das Unternehmen Biozoon aus Bremerhaven entwickelt nach eigenen Angaben einen 3D-Drucker, mit dem es möglich sein soll, gelatinehaltige Spezialnahrung schnell und einfach mit dem 3D-Drucker zu erstellen. Ein Prozess, der bestehende Abläufe in Alten- und Pflegeheimen erheblich erleichtert.

In den meisten Alten- und Pflegeheimen wird die Spezialnahrung extern gefertigt, geliefert, ausgepackt, portioniert und verteilt. Umständliche Prozesse die Kosten der Heime in die Höhe treiben und schlussendlich die Pfleger mit Stress auf Arbeit und zu geringen Löhnen bezahlen.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D, Drucker, Nahrung, 3D-Drucker, Pfleger
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2014 12:56 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -1
 
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Wenn es am Ende gar keine Arbeit mehr gibt, wann wollen wir dann endlich anfangen die Gesellschaft und die Arbeitswelt darauf vorzubereiten?

Die Arbeiten, die uns bleiben, sind die Arbeiten, die mit Menschen zu tun haben. Produziert wird dann garantiert unter der Erde, ohne unser zutun

Zuerst war die körperliche (Leibeigenschaft) Abhängigkeit, dann die ideologische, dann die materielle, die moralische und in Zukunft wird es die gedankliche Abhängigkeit sein.

Das geht dann so lange, bis man jeden Kniff raus hat. Ab da werden wir anfangen uns komplett überflüssig zu machen.
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12.04.2014 15:26 Uhr von marcometaner
 
+7 | -0
 
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Keine Panik, jeder bekommt seine Portion Soylent Green ;)
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12.04.2014 22:15 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
+2 | -0
 
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@ZRRK: Vielleicht solltest du das tun. Dann gib aber bitte ebenfalls die Quelle an, denn wie dir vielleicht entgangen ist, bezieht sich der Artikel auf einer Pressemitteilung des genannten Unternehmens.
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13.04.2014 14:23 Uhr von MBGucky
 
+1 | -1
 
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Also statt das Essen in ner Minute Arbeit auf passende Größe zu schneiden, wird es jetzt mit einem 3D-Drucker innerhalb von wenigen Stunden in einer hübschen Form ausgedruckt?

3D-Drucker drucken nicht aus dem nichts. Sie brauchen immer noch einen Rohstoff.
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14.04.2014 07:32 Uhr von bigX67
 
+1 | -0
 
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selbst wenn dieser drucker funktioniert, schmackhaftes und gesundes essen produziert und dann noch kostengünstiger arbeitet als eine herkömmliche firma, wird die ersparnis nicht an die pflegekräfte weitergereicht, sondern eher dafür genutzt den gewinn der heimeigner zu maximieren und die anzahl der pflegekräfte erneut zu senken.

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