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Europa: Zentralbanken fordern Lockerung der Regeln für den Handel mit gefährlichen Papieren

Die Spielregeln für den Verbriefungsmarkt soll nach einer Forderung der Goldman-Fraktion innerhalb der Zentralbanken Europas gelockert werden. Die Papiere, die für den Crash in Europa zusammen mit dem US-Subprime-Zusammenbruch gesorgt hatten, sollen die Eurozone nun retten.

Die Verbriefungen, in denen Immobilienkredite verpackt wurden bis niemand mehr wusste, was sich in diesen befindet, hatten in den USA für die Immobilienkrise gesorgt, weil die Preise landesweit fielen und so riesige Verluste eingefahren wurden.

Unter anderem die Bank of England und die Europäische Zentralbank wollen nun den Markt für forderungsbesicherte Wertpapiere reaktivieren. Die Verbriefungen seien eine sinnvolle Sache, wenn es um die Finanzierung von kleinen oder mittelständischen Unternehmen ginge.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Handel, EZB, Lockerung, Verbriefung, Goldman-Fraktion
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2014 09:40 Uhr von Pura
 
+8 | -0
 
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Es wird wieder nichts aus den Fehlern gelernt. Schon traurig wie engstirnig wir Menschen sind.
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12.04.2014 10:32 Uhr von dasganze
 
+5 | -0
 
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die gehoeren doch allesamt eingesperrt, diese geldgierigen vollidioten! der handel mit diesen ganzen pseudo werten sollte verboten und die boersen muessten komplett reformiert werden.
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12.04.2014 11:42 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Otto-Normalverbraucher erkennt, dass das Unsinn ist. Aber die Herren in Brüssel, hochqualifizierte Polit-Elite, merkt gar nichts.
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12.04.2014 11:56 Uhr von buzzbomb
 
+2 | -0
 
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Das ist doch völlig normal, das würde ich doch auch wollen. Entweder man macht den dicken Reichbach mit nichts und falls es schief geht zahlen wieder wir Steuerzahler.

Die Banken Lobby hat doch mehr Geld zur Verfügung um Politiker und Gesetzgeber zu manipulieren als manche Länder im Staatshaushalt haben.

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