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München: Ferrari schleudert gegen Leitplanke - 230.000 Euro Schaden

Am Autobahnkreuz München-Süd lenkte am heutigen Freitagmorgen ein Autofahrer seinen teuren Ferrari gegen eine Leitplanke. Der Polizei zufolge war der Mann aus Gauting zu schnell unterwegs.

Der Luxuswagen schleuderte während des hohen Tempos einige hunderte Meter an der Leitplanke entlang. Dabei erlitt das 230.000 Euro teuer geschätzte Auto einen Totalschaden.

An den Leitplanken wurde dabei ein Schaden von 5.000 Euro verursacht. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Unfall, München, Ferrari, Schaden, Leitplanke
Quelle: www.merkur-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2014 09:25 Uhr von dajus
 
+12 | -1
 
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Man sollte schon fahren können, wenn man sich ein solches Gefährt zulegt....
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12.04.2014 09:58 Uhr von sv3nni
 
+4 | -0
 
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naja wenn man vom materialwert ausgeht is son ferrari auch nicht viel teurer als ein anderes auto. die hohe schadenssumme entsteht durch den namen "Ferrari"
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12.04.2014 10:01 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Immerhin sind keine anderen Menschen zu Schaden gekommen...
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12.04.2014 10:31 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Wieso muss man eigentlich bei Sportwagen immer eine News bringen ?

Für den Fahrer und dessen Budget ist es nichts anderes, als würde ein anderer einen Corsa in die Leitplanke setzen.
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12.04.2014 11:00 Uhr von AlexW2666
 
+0 | -6
 
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Mein Bedauern hält sich schwer in Grenzen. Wer meint auf der Autobahn Narrenfreiheit zu haben darf ruhig seine Karre schrotten. Und dabei ist es mir völlig egal, ob Ferrari, Mercedes, VW oder sonst was drauf steht. Wird eh Zeit, dass in D endlich die 130 als Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt wird. Das schöne an diesem Fall... Wenn er schneller als 130 (und das ist anzunehmen) war, dann muss seine Versicherung nicht einmal bezahlen.
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14.04.2014 10:51 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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Ich denke wer bislang noch nicht selbst Ferrari gefahren ist sollte sich mit Aussage über die Fahreigenschaften und Anforderungen eher zurückhalten.

53jähriger Fahrer klingt nicht gerade nach einem unerfahren Raser-Neuling.

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