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Cessna stürzt im Harz am Brocken ab - Insassen verbrennen

Am frühen Morgen kam es zu einem tragischen Flugzeugabsturz auf dem Brocken. Eine mit zwei Personen besetzte Cessna, ein Pilot und ein Passagier, flog im dichten Nebel gegen den Mast der Wetterstation.

Danach stürzte die einmotorige Maschine ab. Beide Insassen verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Die Cessna war von der Insel Rügen zum Flugplatz in Reichelsheim bei Frankfurt/Main unterwegs.

Laut Wetterstation hatte die Sicht zum Unfallzeitpunkt nur 20 Meter betragen. Der Brocken ist mit 1.141 Höhenmeter die größte Erhebung im Harz.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeugabsturz, Cessna, Harz, Brocken
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 20:40 Uhr von Rechargeable
 
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Na super, jetzt ist die Wetterstation kaputt.
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11.04.2014 20:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -4
 
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Der Pilot gehört geschlagen.
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11.04.2014 21:08 Uhr von fraro
 
+1 | -2
 
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Meine Güte: wieviel Pech kann man haben, ausgerechnet den Mast zu treffen? Oder hat der Pilot wegen der schlechten Sicht das Orientierungslicht der Antenne angepeilt?
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11.04.2014 21:19 Uhr von langweiler48
 
+2 | -5
 
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Kein Mitleid mit diesem Bruchpiloten. Der ist ganz bestimmt nur nach VFR und nicht nach IFR geflogen. Das ist ein grober Verstoß der Luftfahrt Gesetze . Leid tun mir die Hinterbliebenen.
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11.04.2014 21:49 Uhr von MBGucky
 
+4 | -2
 
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@langweiler48

Ich glaube, die wenigsten Nichtpiloten wissen, dass VFR für Sichtflug und IFR für Instrumentenflug steht.
Und ganz ehrlich, was erwartest du von dem Piloten einer Cessna? Vielleicht wäre das bei einem Flug streng nach Vorschriften nicht passiert, ich halte es dennoch eher für einen tragischen Unfall.
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12.04.2014 05:31 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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@MBGucky …....

Ok, ich hätte das natürlich erklären müssen. Da du aber, so scheint es, etwas mit der Fliegerei zu tun hast, will ich mal auf deine Aussagen näher eingehen. Was man von einem Cesena Piloten erwarten kann. Ich erwarte von jedem, dass er die Vorschriften einhält. Mindestsichtweite 1.500 m und Mindesthöhe 300 m über Grund und 600 m über großen Wohngebieten. Mindestabstand von Wolken 300 m horizontal und vertikal 150 m.

Ich setze auch voraus, dass er sich in Wetterkunde auskennen muss, dass er Navigieren kann und dass man, wenn die Sicht so rapide abnimmt umdreht und dem Schlechtwettergebiet aus dem Wege geht. Jeder Pilot kennt den Spruch vom Hoch ins Tief geht’s schief. Auf seinem Flug von Norddeutschland bis in den Harz hat sich mit Sicherheit der Luftdruck verändert und zwar ist er in ein Tiefdruckgebiet geflogen, sein Höhenmesser mehr Höhe angezeigt hat, als er tatsächlich war. Waere er nach Flugfläche geflogen, könnte er noch Ostern feiern.

Ich muss gestehen, dass ich noch nicht einmal einen PPL hatte. Ich war Fluglehrer für Segelflugzeuge und Motorsegler, sowie Flugleiter und weiß dies alles noch, obwohl ich schon über 30 Jahre nicht mehr fliege.

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