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Bei Rot über Ampel zu Radeln kostet künftig mehr

Bisher mussten Fahrradfahrer, die bei Rot über die Ampel flitzten, 45 Euro Bußgeld bezahlen, doch ab 1. Mai wird es teurer.

Der Bundesrat beschloss eine Erhöhung von 15 Euro auf 60 Euro. Bei dem einen Punkt in Flensburg soll es jedoch bleiben.

Nun wird die Bundesregierung über die geplante Änderung entscheiden müssen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Radfahrer, Bußgeld, Ampel, Rot
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 18:29 Uhr von Borgir
 
+17 | -5
 
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Sauber. Wenn man als Autofahrer so einen Pfosten überfährt bekommt man noch Teilschuld aufgebrummt....60 Euro tun weh wenn man sie zahlen muss.
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11.04.2014 19:13 Uhr von OO88
 
+3 | -12
 
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ich würde die radfahrer sie zum umfahren frei geben und von den 60 euro min 50% abgeben müssen. ein arbeiter zählt das doppelte den er macht nen arbeitsplatz frei
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11.04.2014 19:15 Uhr von brycer
 
+10 | -1
 
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"Als ich letztens eine rote Ampel überfahren habe hat mich das 5240€ gekostet."
"Waaaas! So teuer?"
"Naja, 5000 hat die neue Ampel gekostet, der Rest war Bußgeld." ;-P
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11.04.2014 20:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Ja ne is klar!
Die Bußgelder werden den Lohnerhöhungen angeglichen!
Genauso wie einige Steuern!
Und wer zuviel Punkte in Flensburg hat, darf kein Auto oder Fahrrad mehr fahren, und ist von daher keine Quelle mehr fürs Staatssäckle!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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11.04.2014 20:56 Uhr von Floppy77
 
+7 | -1
 
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Ich sehe tagtäglich Radfahrer über rote Ampeln sausen und auf Fußwegen rasen, was nützen hohe Strafen, wenn nie ein Polizist in der Nähe ist um die Anzeigen zu verteilen?
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11.04.2014 21:21 Uhr von Luelli
 
+3 | -1
 
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Wenn ich sehe, wie mancher Kurierdienstradfahrer die Straße zu seiner Bühne macht, könnte ich kotzen.
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11.04.2014 21:56 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -1
 
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500 Euro wenn man bei Rot die Straße überquert.
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11.04.2014 22:02 Uhr von syndikatM
 
+1 | -4
 
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@originell

ja, stimmt wirklich. wenn z.b. ein kleines kind plötzlich über die straße rennt, obwohl kein grün ist oder keine ampel in der nähe, darfst du es nicht einfach töten. das ist unglaublich, aber wahr!
ich hoffe dir hat es jetzt nicht die socken weg gehauen.
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11.04.2014 22:52 Uhr von TObis33
 
+3 | -2
 
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Warum das immer als Abzocke bewertet wird. Klar, wenn an einer banalen Straßensituation eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt wird, dann ist das schon deutlich und massiv zu hinterfragen.

Aber generell, wenn man sich ganz ganz ganz ganz ganz einfach an die Verkehrsregeln hält, dann muss man auch nichts zahlen. So einfach ist das!

Und in Bezug auf die Fahrradfahrer: Die sollten meiner Meinung nach viel härter bestraft werden, da sie durch ihre fatale Fahrweise massiv den Verkehr gefährden. Einfach mal eine Stunde durch Köln fahren und man hat über 60 MASSIVE Verstöße gesehen. So viele Verstöße sehe ich in 60 Minuten nicht bei den Autofahrern.

Dazu gibt es eindeutige und sich gegenseitg belegende Studien, dass Fahrradfahrer (die mehr Fahrrad als Auto fahren) in Ihrer Persönlichkeit aggressiver, unsozialer, rücksichtsloser und egoisitischer sind als Autofahrer.

Somit sollten Fahrradfahrer viel härter verkehrstechnisch erzogen werden.
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12.04.2014 06:52 Uhr von cyberax99
 
+3 | -4
 
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Ich als Radfahrer halte mich an die Verkehrsregeln, allein schon weil mir mein Leben zu wichtig ist und werde wiederum ca. 20 mal auf den Weg zur Arbeitsstätte von Autofahrern die auf dem Radweg parken genötigt, diesen auszuweichen und muss dann jedesmal darauf achten, dass mich ein rücksichtsloser Autofahrer nicht noch aufraucht.

Beim Einbiegen in Kreisverkehre weiß ich auch nie, ob ich da heil als Radfahrer rauskomme, da hier auch die Autofahrer meist ignorieren, dass ich noch da bin...

Also bin ich für krassere Strafen für beide Seiten.

Und was das umfahren von Roten Ampeln mittels Bürgersteig angeht, so verstehe ich dies durchaus. Warum soll ein Radfahrer zwingend warten müssen, wenn von Links oder Rechts andere Fahrzeuge abbiegen? Diese berühren beim abbiegen nicht mal ansatzweise einen Radweg. Ergo steht der Radfahrer einfach nur dumm rum und soll wie der Autofahrer auf die Grünphase warten.

Da verstehe ich, das manch einer die rote Ampel einfach umfährt.
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12.04.2014 11:47 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -0
 
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@tsunami13

Besoffen mim rad hältst du natürlich die Spur und gefährdest nicht den Straßenverkehr...

Boah Leute ey....
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12.04.2014 12:06 Uhr von Rekommandeur
 
+2 | -0
 
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Ich verstehe sowieso nicht, wieso Radfahrer "niedrigere" Strafen als Autofahrer bekommen.
Als Autofahrer über eine rote Ampel macht viel Geldstrafe, 1 Punkt und 1 Monat Füssgänger werden.
Als Radfahrer kostets nur Geld...wieso ???
Das Gefahrenpotenzial für einen Radfahrer ist potenziell viel höher als für einen Autofahrer, weil dieser ja keine Knautschzone hat.
Aber das bekommen viele Radler ja nicht in ihren Schädel rein.
Aber wenn es dann knallt, ist der Autofahrer schuld, wenn der Radler die rote Ampel missachtet hat.
Besseres Beispiel Alkohol:
Als Autofahrer gilt man ab 1,1 Promille als fahruntüchtig.
Als Radfahrer erst ab 1,6 Promille.
Also mal ehrlich...ich persönlich könnte nichtmal bei 0,5 Promille noch Fahhrad fahren.
Wer bei 1,6 Promille noch Fahrrad fahren kann, hat im Strassenverkehr nix mehr verloren.

[ nachträglich editiert von Rekommandeur ]

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