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Prozess: Gummibärenhersteller Haribo verklagt Lindt

Lindts Schokolade und Haribos Goldbären - beides sind Klassiker der Süßigkeitenindustrie, sie sind seit Jahrzehnten bekannt und verkaufen sich gut. Was aber passiert, wenn Lindt einen Schokoladenbären entwirft und diesen mit goldenem Papier verpackt: Es entsteht ein "Goldbär".

Haribo sieht seine Markenrechte verletzt, da sie vor vielen Jahr ein Patent auf "Goldbären" angemeldet haben. Somit kommt es zu einem Rechtsstreit zwischen Lindt und Haribo.

Im aktuellen Prozess hat Lindt nun einen Teilsieg errungen: Sie dürfen ihre in Goldfolie verpackten Schokoladen-Teddys weiter verkaufen, auch wenn das Haribo nicht schmeckt. Haribos Rechtsanwalt hat bereits Revision gegen das Urteil angekündigt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Haribo, Lindt, Markenrechtsverletzung
Quelle: www.wiwo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 15:46 Uhr von Jaecko
 
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Sollen die den halt "ursus aurum" nennen...
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11.04.2014 16:45 Uhr von Rechtschreiber
 
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Was bringt die Revision? Die prüft nur auf Prozessfehler und ist keine Berufung...
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11.04.2014 18:01 Uhr von jens3001
 
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warum kein Joint Venture? Die stellen sich aber auch an.
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11.04.2014 20:21 Uhr von langweiler48
 
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Was die Elektronikindustrie mit ihren Prozessen vormacht schlägt jetzt über in die Genussmittelindustrie. Scheint wohl eine Modesport Großfirmen zu werden. Und das alles auf Kosten des Endverbtauchers.

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