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"Deutschmusik Song Contest": Initiator von öffentlichem Interesse beeindruckt

Laut dem sozialen Netzwerk Google+ wurden über 680.000 Profil- und Inhaltsaufrufe auf der Seite des Deutschmusik Song Contest, einer Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von deutschsprachiger Musik, gezählt.

Über die enorme Anteilnahme freut sich auch Ingo Kussauer, der Gründer von Deutschmusik Song Contest. Der Musik-Contest widmet sich der Förderung deutschsprachiger Musikkultur.

Am Musikwettbewerb teilnehmen können nationale und internationale Musiker. Die Bedingung ist, dass ein Song in deutscher Sprache gesungen werden muss. Der dritte Contest der Arbeitsgruppe wird 2015 stattfinden.


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WebReporter: ipower
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Musik, Google+, Wettbewerb, Profil, Initiator
Quelle: www.presseanzeiger.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 15:54 Uhr von MarkiMork
 
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Nice.
Vor allem da auch internationales Interesse herrscht. Find ich gut
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11.04.2014 20:35 Uhr von NoGo
 
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Was bitte soll das für ein Wort sein?
Deutschmusik...

Das hört sich an, wie etwas, das man von bestimmten Leuten an den Kopf geworfen bekommt, wenn man zu laut Andrea Berg hört:

"Ey du, nix höre Deutschmusik so laut, mache leiser hörs du"

Tut mir leid, aber das ist in meinen Ohren eine Vergewaltigung unserer Sprache. Dann noch "Song Contest" anzufügen macht es nicht besser. Ein "Wettbewerb deutscher Musik" ist zwar auch nicht gerade Ohrenfreundlich, aber immerhin bleibt es der Sprache treu. Ansonsten hätte es auch German Music Song Contest getan.
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12.04.2014 05:18 Uhr von mcdar
 
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@NoGo

Deutschmusik ist auch speziell, man hört es sofort, und die interessanten Interpreten gehen im Mob einfachen Gemütes unter, denn es wird weniger abverlangt und künstlerisches ist befremdlich, daher scheinbar unerwünscht.
Melodien, tausendfach gehört, bleiben halt haften, egal von Wem und wie oft vorgetragen.
Diejenigen, die bei der Wahl mitmachen, gehören eher zu den Extrovertierten, denn, ich kenne bisher niemanden, der je bei einem Contest mitgemacht hat. Vielen Schlagersängern hängt es auch schon zum Hals raus, aber es bringt was ein, sogar International, das zählt.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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