11.04.14 12:43 Uhr
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Bonn: Drei Jugendliche überfallen Radfahrer und rauben ihn aus

Am Mittwochabend fuhr ein 48-jähriger Radfahrer mit seinem Rad auf der Koblenzer Straße. Plötzlich sprangen drei Jugendliche auf den Radweg und stoppten den Mann.

Der Mann wurde mit vorgehaltenem Messer gezwungen alle Gegenstände, die er bei sich hatte, den drei Räubern auszuhändigen. Dann durchwühlten sie den Rucksack des Opfers und nahmen sein Rad mit. Dieses wurde etwas später gefunden.

Die Beute betrug etwa 800 Euro.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Bonn, Raub, Radfahrer
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 12:43 Uhr von angelina2011
 
+22 | -2
 
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Die Täter sollen laut Beschreibung des Opfers entweder südländischer oder afrikanischer Herkunft gewesen sein.
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11.04.2014 12:46 Uhr von Berundo
 
+17 | -2
 
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>Die Täter sollen laut Beschreibung des Opfers entweder südländischer oder afrikanischer Herkunft gewesen sein.

Was auch sonst.

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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11.04.2014 12:49 Uhr von pjh64
 
+13 | -3
 
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Mit 48 sollte man auch Pfefferspray dabeihaben.
Dann hätte der Mann sich vllt. wehren können.

Grausam in was für ner abgefuckten Welt wir agekommen sind, aber leider interessiert das im Falle eines Raubes den Räuber wenig, also, wenns dunkel/unbeobachtet wird, CS-Gas im Anschlag haben und was den persönlichen Distanzbereich verletzt besprühen, bis es sich nicht mehr regt. Es darf auch gern die ganze Dose sein.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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11.04.2014 12:50 Uhr von Sirigis
 
+16 | -1
 
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Wenn die Täter mit ca. 17 Jahren schon so drauf sind, ist es wohl unwahrscheinlich, dass aus diesen jungen Männern später einmal Rentenzahler für uns werden. Ich gehe eher davon aus, dass wir bis 95 arbeiten müssen, um diese Herren mitzufinanzieren.
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11.04.2014 13:08 Uhr von kloetenpony
 
+4 | -0
 
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....wo soll das nur enden?

[ nachträglich editiert von kloetenpony ]
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11.04.2014 13:32 Uhr von MarkiMork
 
+11 | -2
 
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Überschrift gelesen, sofort einen Gedanken (wie so oft bei solchen Artikeln) gehabt, in der Quelle nachgeschaut, weitere Quellen über Google angeschaut, Verdacht bestätigt, keine sonderliche Überraschung.
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11.04.2014 14:41 Uhr von architeutes
 
+3 | -1
 
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......Selbstgespräche ...oder was ???
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11.04.2014 15:28 Uhr von langweiler48
 
+1 | -3
 
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Meines Wissens ist in Deutschland Pfefferspray zur Verteidigung gegen Menschen verboten. Wenn man das einsetzt kann der Schuss ganz schnell nach hinten los gehen.
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11.04.2014 21:19 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -1
 
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"die 999 anderen Straftaten, die zwischenzeitlich von der Einheimisch-Arischen- Bevölkerung begangen wurden, interessiert schließlich keine Sau..."

der Witz war gut. Zum Glück gibt es noch Reportagen die nichts beschönigen und die nach knallharten Zahlen gehen.
In Berlin werden 95% der Straftaten von Migranten bzw. Bürgern mit Migrationshintergrund begangen. Natürlich könnte man sagen ja das ist nun mal so aber das wird das Problem auch nicht lösen sondern man schiebt das nur vor sich hin in der Hoffnung das es besser wird. Und das Problem ist nun mal die Einwanderung niederer Bildungsstände aus Machokulturen die eigentlich garnicht kompatibel mit unserer Leistungsgesellschaft sind die aber benötigt werden um das Volk ganz unten zu beschäftigen (Stress untereinander) damit man ganz oben machen kann was man will (teile und herrsche).

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