11.04.14 12:24 Uhr
 969
 

England: Polizei warnt vor sexuellen Handlungen während der Autofahrt

Die Polizei der englischen Grafschaft Surrey hielt einen Mann an, der zu später Stunde langsam und ungleichmäßig die Fahrbahn nutzte.

Die Erklärung für sein Verhalten war schnell gefunden, er hatte sich während der Fahrt oral verwöhnen lassen. Der Autofahrer wurde verwarnt, während der Fahrt nicht "herumzualbern", außerdem erhielt er eine Geldstrafe wegen fehlerhafter Beleuchtung.

Die Polizei nutzte diesen Vorfall, um auf die Gefahren sexueller Interaktion während der Fahrt hinzuweisen. Sie veröffentlichten einen Tweet, der besagt, dies könne zwar lustig sein, aber auch sehr peinlich, falls man währenddessen angehalten wird.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: just.mic
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, England, Fahrt, Oralsex
Quelle: www.telegraph.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Basis für Dieselmanipulationen: Deutsche Autoindustrie unter Kartellverdacht
Belgien: 79-Jährige wird in Porsche mit Tempo 238 auf Autobahn erwischt
Gigantischer Rückruf von Mercedes: Drei Millionen Autos betroffen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.04.2014 12:29 Uhr von pjh64
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
Sexspiele beim Autofahren?
Führerschein weg, fertig aus.
Zustände der Extase sind im Straßenverkehr nicht zu dulden und stellen eine absolute Fremdgefährung dar. Ob man sich vor der Fahrt zuballert, besäuft oder dabei rumflickt oder stimuliert, macht da keinen Unterschied, Fahrtauglichkeit = 0.
Kommentar ansehen
11.04.2014 14:14 Uhr von PrinzAufLinse
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Polizist: Ist das nicht obszön?
Fahrer: Und ob das szön is.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
Hagen: Wohnung wegen Kakerlakenbefall geräumt
Münchner Amoklauf: Am Jahrestag wird Opfern gedacht und Mahnmal übergeben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?