11.04.14 11:35 Uhr
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Rückschlag bei Suche nach MH370 - Signale kamen nicht von einer Blackbox

Der Koordinator der Suchaktion, Angus Houston, meldete jetzt, dass die angeblichen Signale, die von einer Blackbox stammen würden, sich als falsch heraus stellten.

Es könne noch mehrere Tage dauern, eine Entscheidung zum Einsatz ferngesteuerter U-Boote zu treffen, sagten Experten des Suchschiffes "Ocean Shield".

Nach sich ziehe das Suchschiff ein ins Wasser getauchtes Gerät, das die "Pings" einer eventuellen Blackbox empfangen könne. Die nach dem Flugzeug MH370 zu erforschende Meeresregion ist 47.000 Quadratkilometer groß. 13 Schiffe und 15 Flugzeuge beteiligen sich weiter an der Suche.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Rückschlag, Blackbox, MH370
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 12:56 Uhr von Fowel
 
+1 | -0
 
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das Teil werden Sie auch nicht mehr finden!
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11.04.2014 13:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Das wirft Überlegungen auf, ob künftig die Flugzeuge nicht anders überwacht werden müssen. Die Blackbox erkennt offenbar einen Absturz - dann wäre es theoretisch auch möglich eine Boje auszuwerfen, die auf dem Wasser schwimmt und sendet. Das würde man leichter finden.
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11.04.2014 14:02 Uhr von CunninLynguist
 
+1 | -0
 
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Eine Boje wäre ne klasse idee!
Aber noch besser wäre das senden der aktuellen GPS Koordinaten an einen zentralen Server zum Absturzzeitpunkt, so vermeidet man Spekulationen zum Suchgebiet.
Sollte kein GPS zur Verfügung stehen, so soll er in einem kurzen, festen Zeitintervall einen Verbindungsversuch zu besagtem Server versuchen.
Bei einem Absturz über Wasser, wäre die Voraussetzung dafür eine Boje, welche sich ab einer gewissen Wassertiefe von der Blackbox bzw. dem Flugzeugrumpf löst, die GPS koord. zu diesem Zeitpunkt speichert und somit ausreichende Infos enthält, selbst wenn die Boje abgetrieben werden würde.
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11.04.2014 14:34 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -2
 
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@Fowel, das ist schon richtig, denn iwe ich bereits in einer anderen News bemerkte:

Nach Meldungen anderer Art, ist zwar "nur" eine Verschwörungstheorie, aber diese ist so gut nachvollziehbar, dass man beim Studium dieser Nachrichten eine Gänsehaut bekommt.

Die Sucherei nach der Blackbox ist demnach unnötig, alles nur ein Fake.

hier ein Link zu der "unglaublichen" Nachricht, die schon länger im Web für Aufsehen sorgt:

http://www.contra-magazin.com/

http://turnerradionetwork.com/

http://www.slideshare.net/

http://www.epochtimes.de/´s-angebliches-Foto-hatte-gefaelschte-GPS-Daten-a1143669.html
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11.04.2014 15:00 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ LuckyBull

Und schon in der anderen News konntest du dazu nichts mehr sagen:


Die Verschwörungen sind Unsinn. Welches Patent denn genau? Inkl. Patentnummer?

Abgesehen davon teil kein Konzern seine Patente mit Mitarbeitern. Wer im Auftrag und in Bezahlung eines kommerziellen Unternehmens forscht, der weiß, dass alle Entdeckungen rein dem Unternehmen zufließen.
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11.04.2014 17:58 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -0
 
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@Perisecor, Du verkennst völlig um was es bei der mit der Boeing verschwundenen und vermutlich entführten Gruppe technischer Entwickler geht. Es soll sich doch um Geheimnisträger handeln, die eben angebliche Erfindungen noch nicht als Patent angemeldet haben ( Tarnkappen-Erfindung oder ähnliches ).

Natürlich ist dies alles unbestätigt - aber meist ist eben doch was dran an solchen Storys.
Man sieht ja, die Sucherei nach der Blackbox kannste vergessen...
Die Maschine wurde auf eine Insel gebracht, vermutlich durch die Entführung der Boeing, die die beiden Passagiere, die mit gestohlenen Pässen mitflogen, in ihre Gewalt brachten.

Und wenn da Großmächte wie die USA dahinter stecken, man hat ja das mit Snowden gesehen, zu was die imstande sind...

Da braucht es nicht viel Phantasie, glaube mir, zu was Staaten in puncto militärischen Zielen fähig sind.

[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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11.04.2014 18:04 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ LuckyBull

Dein erster Link spricht davon, dass es das Patent schon gibt.

Die anderen habe ich mir ehrlich gesagt nicht angetan.




"Die Maschine wurde auf eine Insel gebracht..."

Welche Insel denn? Und wie kann man dort eine 772 landen oder zum Absturz bringen, ohne dass es jemand merkt?




"Da braucht es nicht viel Phantasie, glaube mir, zu was Staaten in puncto militärischen Zielen fähig sind."

Warum soll ich dir das glauben? Ich habe mehrere Jahre für die DIA gearbeitet und finde deine Theorie bisher von vorne bis hinten schwachsinnig und unrealistisch. Sie ist unlogisch, es gibt kein nachprüfbares Motiv und die bekannten "Fakten" ergeben ebenfalls keinen Sinn, wie das Patent (welches es laut dir nicht gibt, laut deiner Quelle aber schon - die nennt es aber auch nicht).

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