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China: Künstler versteigerte frische französische Luft als Art des Protestes

Bei einer Geschäftsreise in den Süden Frankreichs fing der chinesische Künstler Liang Kegang die frische Luft dort in einem Glas ein.

Um gegen die schlechte Luftqualität seiner Heimatstadt zu protestieren versteigerte er dieses Glas nach seiner Rückkehr unter 100 anderen chinesischen Künstlern und Sammlern. Die frische Luft war dem Höchstbieter rund 600 Euro wert.

Das Marmeladenglas war beschriftet mit den Koordinaten des Ortes Forcalquier, dort hatte er die Luft eingefangen.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Künstler, Luft, Art
Quelle: metro.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 11:26 Uhr von Berundo
 
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Das ist diebstahl!

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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11.04.2014 13:13 Uhr von Gernot_Geyl
 
+0 | -0
 
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Kommt davon, wenn man die Luft nicht privatisiert!!
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11.04.2014 14:55 Uhr von omar
 
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Tja, für manche ist der Duft der Freiheit unbezahlbar...
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11.04.2014 17:30 Uhr von saku25
 
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Was ein Vollhorst!

Hatten wir nicht gerade Paris, wo ein teilweises Fahrverbot verhängt wurde, aufgrund der hohen Feinstaubwerte?

Da hätte er auch in einer einer chinesischen ländlichen Provinz sein Marmeladenglas zudrehen können und hätte das gleiche Resultat gehabt.

Aber der größere Depp ist doch der, der es gekauft hat.

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