11.04.14 10:30 Uhr
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Ethanol aus Kohlenmonoxid herstellbar

Mithilfe eines Kupfer-Katalysators ist es Forschern gelungen, mit Wasser und Kohlenmonoxid Ethanol herzustellen.

Das Verfahren kommt dabei ohne die Hilfe von Biomasse zurecht und benötigt keine weiteren Stoffe.

Bisher wird für die Herstellung von Ethanol auf die Fermentation von Pflanzen gesetzt, die damit hinfällig werden könnte.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Herstellung, Kohlenmonoxid, Ethanol
Quelle: www.scinexx.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 10:34 Uhr von DeaconBlue
 
+15 | -0
 
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natürlich wird das nicht marktreif... wer böses denkt.
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11.04.2014 10:49 Uhr von httpkiller
 
+0 | -0
 
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Ich glaube nicht, dass es hierbei um Umwelt Aspekte geht sondern um die reine Produktion von Ethanol.
Die Produktion verbraucht ja Strom, was wahrscheinlich mehr Kohlenmonoxid produziert als in Ethanol umgewandelt werden kann.
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11.04.2014 10:50 Uhr von stoske
 
+1 | -7
 
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@DeaconBlue: Ja, so wie du z.B.
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11.04.2014 12:05 Uhr von Hundefeind
 
+0 | -1
 
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Die Methode ist ja schön und gut, aber ist es nicht irgendwie ziemlich übel, Tonnenweise Kohlenmonoxid herzustellen? Das Zeug ist äußerst gefährlich.

Denke auch dass die Fermentation aus Pflanzen günstiger ist. Wie soll man wie schon gesagt so große CO Mengen extrem kostengünstig herbekommen?
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11.04.2014 12:29 Uhr von PakToh
 
+2 | -0
 
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Ich glaube eher dass dies eine Möglichkeit sein könnte, um bei Pozessen, in denen CO entsteht dieses recht sinnvoll zu "filtern" - in dem man es zu Ethanol weiter verarbeitet.

Hiermit würde der entstehende Alkohol ein "Abfallprodukt" das man sicher gewinnbringend verkaufen kann.
Der Strom/die Energie hierzu könnte man aus Solaranlagen oder Gasturbinen herstellen, je nachdem was der eigentliche Prozess ist den man betreibt kommt evtl heisses Gas => Gasturbine mit raus oder aber man kann Wie gesagt solarstrom und/oder Windkraft nutzen zusätzlchen Strom für die Ethanolherstellung aufzubringen.
Jedenfalls besser und eifnacher als selbiges anderweitig zu binden / entsorgen.
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11.04.2014 13:28 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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Wenn man CO als Ligand an einem Kupferkomplex haben möchte, damit letztere dann eine Reaktion katalysiert, darf dieser elektronisch nicht abgesättigt sein (wodurch er sehr reaktiv, sprich instabil, wird und muss auch eine spezielle Geometrie aufweisen. So etwas in wirtschaftlicher Grössenordnung zu synthetisieren ist extrem aufwändig und teuer. Das Ethanol kann nachher keiner mehr bezahlen. Es geht hier auch mehr um den Reaktionsmechanismus an sich als um die Rettung des Regenwaldes (was schade ist).
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11.04.2014 18:43 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Die News ist irreführend, da das wichtigste, nämlich die Stromzufuhr, mal (un)geschickt unterschlagen wird.
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11.04.2014 19:41 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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@ bernd9584

Teuren Strom für die Industrie gibt es nicht!
Die Industrie wird bevorzugt behandelt und bekommt billigen Strom, wegen des hohen Verbrauchs!
Schon daran ist zu erkennen, dass der Strom fiel zu teuer gehandelt, bzw. verkauft wird. Müssten die das Gleiche zahlen wie der kleine Endverbraucher, würden Arbeitsplätze gefährdet sein und die Produkte wären zu teuer!
Ein ganz klarer Indikator dafür, dass mit den Stromkosten Schindluder getrieben wird und die Verbraucher gemolken werden, bis der Arzt kommt!

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