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Papst Franziskus stellt sich gegen Diktatur des Einheitsdenkens

Laut Papst Franziskus regiere derzeit die "Vergötterung des Einheitsdenken". Zuviele Menschen würden versuchen ihren Willen anderen Personen aufzuzwingen. So würden auch Politiker anderer Länder zu bestimmten Handlungen gezwungen, welche sie eigentlich nicht wollen.

Hilfesuchenden würde zu oft gesagt: "Wenn du Unterstützung brauchst, dann musst so denken und solche Gesetze machen." Doch dieses dürfe nicht sein. Papst Franziskus erklärte, dass viele Menschen aktuell einer "Diktatur des Einheitsdenkens" folgen würden.

Doch diese Denkweise töte das Gewissen und sei eine Gefahr für den Frieden und für viele Völker. Wann immer die Menschen den verschiedenen Einheitsgedanken folgen würden, wie in Diktaturen, würden Katastrophen geschehen. Wenn jemand um Hilfe bitte, dürfe man diese nicht an Bedingungen knüpfen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Diktatur
Quelle: de.radiovaticana.va

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2014 20:33 Uhr von hxmbrsel
 
+2 | -2
 
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Was soll man da sagen, klingt ja mal gar nicht so unsinnig was er da sagt!

Doch mein Herz vertraut den Worten nicht!
Babylon wird ihrem Schicksal nicht entrinnen!
Wo liegt Lüge, wo liegt Wahrheit?
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11.04.2014 21:51 Uhr von syndikatM
 
+4 | -3
 
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Dem ging schon SPD-Mitglied Thilo Sarrazin zuvor, mit seinem neuen Buch "Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland"
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11.04.2014 22:22 Uhr von neisi
 
+3 | -2
 
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Glaubt nicht an irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie für lange Zeit, in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben, Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele dauernd wiederholen.
Glaubt mir nicht, weil ich eine religiöse Autorität bin, ja glaubt überhaupt keiner religiösen Autoritäten.
Glaubt dem Lehrer nicht blind, glaubt den Eltern nicht blind, sondern: überprüft es.
Überprüft es lange und gut! Und wenn ihr es am Ende als richtig und wahr befinden könnt, dann nehmt es an - ansonsten lasst es.
Buddha vor 2600 Jahren
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12.04.2014 01:27 Uhr von Karlchenfan
 
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Buddha war kein Dummer,eindeutig nicht.
Und die Worte passen bis heute,ist das nicht irgendwie beschämend?
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12.04.2014 08:22 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -2
 
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nach den vielen jahrhunderten (1260 jahre) wo die katholische kirche millionen von christen grausam folterte und umgebracht hat, glaube ich dem pontifex maximus erst einmal kein wort.

das erste tier, die große hure babylon, hat sich m. e. keinen deut geändert.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]

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