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Krim-Krise: Großhandel Metro schließt Märkte

Auf der Krim hat der Handelskonzern Metro seine beiden Großmärkte geschlossen.

Eine Metro-Sprecher begründete die Entscheidung mit "internen Gründen" und gab jedoch zugleich an: "Wir planen, die Märkte in der nächsten Woche wieder zu öffnen."

Die beiden Filialen befanden sich in den Krim-Städten Sewastopol und Simferopol.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Metro, Krim-Krise, Großhandel
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 19:11 Uhr von kuno14
 
+8 | -0
 
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die brauchen ne woche um von grivna auf rubel umzustellen? beim euro gings schneller....aber nicht besser...
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10.04.2014 19:23 Uhr von dada001
 
+4 | -7
 
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@ kuno14

hängt eher mit der Logistik zusammen -> Nun läuft alles über Russland und nicht über die Ukraine.

Was mich an der Krim Geschichte am meisten wurmt ist eher das Ich dieses Jahr auf´s Kazantip Event wollte. Naja wird wohl nun Tomorrowland werden. Auf Putin´s Krim habe ich keinen Bock.
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10.04.2014 19:27 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
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dada
na dann viel sex,Ähh spassss

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