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UN: 3.600 Vergewaltigungen durch Rebellen und Armeen im Kongo

Von dem Menschenrechtsbüro der UN wurde nun ein Bericht veröffentlicht aus dem hervorgeht, dass in den letzten vier Jahren circa 3.600 Fälle sexuellen Missbrauchs im Kongo begangen wurden. Die Täter waren dabei Sicherheitskräfte, Armeen oder bewaffnete Rebellen.

Jedoch geht man von einer weitaus höheren Dunkelziffer aus, da sich viele Opfer aus Scham nicht bei den Behörden melden. Die Opfer seien zu 73 Prozent Frauen gewesen, aber auch Kinder (25 Prozent) und Männer (zwei Prozent). Dabei waren die Betroffenen im Alter von zwei bis achtzig Jahren.

Vergewaltigungen würden dafür eingesetzt, die Bevölkerung für ihre angebliche Zusammenarbeit mit Feinden zu bestrafen. Der Präsident hat sich jetzt dazu verpflichtet, gegen diese vorzugehen. Allerdings merkt er an, dass ein generelles Umdenken in der Gesellschaft nötig ist, Frauen zu respektieren.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: UN, Rebellen, Kongo
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 21:00 Uhr von Frekos
 
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Ich frage mich wieso scheinbar sich niemand dafür interessiert woher diese Gewaltbereitschaft/Vergewaltigung - genau herrührt...

Blood Diamonds...Coltanvorkommen,Erze... abzubauen im Rohstoffreichen KONGO - Politiker die Geschmiert werden und Warlords die einen dort unten versorgen,,,,und der Westen verdient sich einen goldene Nase an dem NACHgeholfenen Elend...


DAS sind die wahren Probleme!
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10.04.2014 21:53 Uhr von alex070
 
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Dann führt wohl dich nicht Indien die Rangliste an?

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