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Wien: Manager-Duo von Nokia verurteilt - sie unterschlugen eine Million Euro

Mittels Scheinrechnungen mit Hilfe eines beteiligten Dritten, einem libanesischem Geschäftsmann, ergaunerten zwei ranghohe Nokia-Manager innerhalb von 14 Monaten etwa 1,08 Millionen Euro. Das Geld wurde zunächst nach Beirut transferiert. Nun standen die beiden, inzwischen Reumütigen vor Gericht.

"Gewisse Gepflogenheiten" machten sie vor dem Wiener Schöffensenat für sich geltend, die sie innerhalb des Konzerns bemerkt hatten. Jene Aktivitäten beschrieben sie mit Vergnügungen in Etablissements auf Firmenkosten, die ohne Nachweis bezahlt wurden. Es war Anlass für sie, das weiter auszukosten.

Von dem Dritten in Libanon wurden Scheinrechnungen über angeblich erbrachte Leistungen ausgestellt, die einer der Manager mit Unterschrift akzeptierte. So kam über eine Million Euro Beute zustande. 800.000 Euro hat das Duo inzwischen zurückbezahlt. Das Urteil: 22 Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Wien, Manager, Betrug, Nokia, Unterschlagung
Quelle: www.vol.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 16:47 Uhr von FrankCostello
 
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Da sieht man mal was Nokia in Wahrheit ist ein Unternehmen was sogar die Hizbollah unterstützt .
Das das Geld für Vergnügen ausgegeben würde ist nur eine Schütz Behauptung und da es den Moslems Spaß macht Christen in Moslemisch orientierten Ländern zu jagen und zu foltern ist die Aussage es würde für Spaß ausgegeben mehrdeutig .
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11.04.2014 19:40 Uhr von Wasabisnud
 
+0 | -0
 
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Ein Mobilfunk/Elektronikunternehmen unterstützt aktiven Terrorismus ...

WOFÜR FRANK ?!

[ nachträglich editiert von Wasabisnud ]

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