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Sicherheitslücke Heartbleed: Passwortänderungen wegen massivem Ausmaß empfohlen

ShortNews berichtete bereits, dass eine schwere Sicherheitslücke namens "Heartbleed" vorliegt, die zwei Drittel des Internets betreffen könnte. Wegen dem noch nicht komplett erfassten Ausmaßes der Lücke wird allen Nutzern großer Anbieter empfohlen, ihre Passwörter zu ändern.

So sind die Unternehmen Google, Yahoo, Facebook, sowie YouTube, Tumblr und Dropbox von dem Problem betroffen. Die Liste aller betroffenen Webseiten ist jedoch länger und noch nicht vollständig. Deswegen hat das Tech-Blog "Mashable" nun eine Aufstellung veröffentlicht, auf der sich die User informieren können.

Heartbleed könnte zu den bisher schwerwiegendsten Sicherheitslücken im Netz gehören, bei der Angreifer durch einen Programmfehler gesicherter SSL-Verbindungen die Möglichkeit haben, sich Zugriff auf Userdaten zu beschaffen. Diese Verbindungen erkennt man an dem "https" in der Adresszeile des Browsers.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Google, YouTube, Sicherheitslücke, Änderung, Passwort, Datenklau, Ausmaß
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2014 15:53 Uhr von Darkness2013
 
+6 | -1
 
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Toll warum soll ich mein Passwort ändern wenn nichtmal die sicherheitlücke zu ist
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10.04.2014 18:26 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
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da mache ich lieber urlaub als mein passwort zu ändern
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10.04.2014 21:54 Uhr von internetdestroyer
 
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Naja, betrifft Open Source! Wer sich auf Open Source verlässt, der ist verlassem...
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11.04.2014 11:15 Uhr von pjh64
 
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@ internetdestroyer:

Würde die Sicherheitslücke Methoden und Software betreffen, die nicht quelloffen ist, wäre das problem ungleich fataler.

Dann könnte nämlich niemand ausbessern, und man wäre zur Unsicherheit verdammt, bis das betreffende Unternehmen eventuell irgendwann mal - mitunter Jahre später - einen fix rausbringt.

Ich erinnere mich noch gut, an die Nullsessions im alten Windows. Bug bekannt seit windows 95/98/ME, gefixt erst am Windows 7. Dazwischen liegt mehr als ein gutes Jahrzehnt, wo man völlig ungestört mal in fast jeden Windowsrehner reingekommen ist und die Platte wildfremder Leute durchstöbern konnte. Das in etwa würde ich als "verlassen sein" bezeichnen.
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12.04.2014 14:33 Uhr von Justus5
 
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Vielleicht mal ne zeitlang auf Online-Deals verzichten?
http://www.speicherguide.de/...

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