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Ableger vom "CryptoLocker" namens "CryptoDefense" aufgetaucht

Ähnlich wie bei der Ransomware "CryptoLocker" hat das Sicherheitsunternehmen Symantec eine ähnliche Version dieser Schadsoftware gefunden, welche die Daten auf dem Computer verschlüsselt und Geld verlangt.

Der Nutzer hat dabei keine Möglichkeit die Daten anderweitig zu retten, da sie mit 2048-Bit verschlüsselt sind.

Zahlt der Nutzer nicht innerhalb von vier Tagen auf ein Konto, welches per TOR vor dem Zugriff der Polizei abgeschirmt ist, bleibt der Computer lebenslang verschlüsselt. Offenbar kommt die Schadsoftware per veränderter PDF-Datei über das E-Mail-Konto auf den Computer.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Schadsoftware, Ableger, CryptoLocker, CryptoDefense
Quelle: www.spamfighter.com

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10.04.2014 19:14 Uhr von NilsGH
 
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Die Nachricht selbst ist interessant.

ABER:

"ÄHNLICH wie bei der Ransomware "CryptoLocker" hat das Sicherheitsunternehmen Symantec eine ÄHNLICH Version dieser Schadsoftware gefunden"

Was ist das denn für ein Satz? Sei mir nicht böse, aber der liest sich furchtbar.

"Zahlt der Nutzer nicht innerhalb von vier Tagen auf ein Konto, welches per TOR vor dem Zugriff der Polizei abgeschirmt ist,"

Inhaltlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch. Ein (Bank-)Konto kann nicht per Tor abgeschirmt sein. Oder die Info st zu ungenau wiedergegeben.

Ferner wäre interessant, ob das Proggi auch Linux-Systeme befallen kann. Denke nicht, oder?

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